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Mittwoch, 26. Dezember 2012



am Ortsanfang und -ende von Santa Luzia sind solche Anker aufgestellt

Eine sehr kalte Nacht liegt hinter uns, und wir müssen nach langer Zeit mal wieder morgens einheizen. Dann sagen wir uns, dass wir am liebsten heute nochmal zu den Ankern in den Dünen gehen könnten, weil zum einen der Weg so schön war und um auch mal zu sehen, wie alles wirkt, wenn die Cafés geöffnet sind. Dann aber gehen wir stattdessen nach Tavira, aber zumindest sind wir zu Fuß unterwegs.



wir bummeln wieder durch Tavira

Es ist wie immer sehr hübsch in Tavira, aber dann sehen wir, dass der Tisch in unserem Lieblingscafé besetzt ist. Und wie letztesmal in der vollen Sonne zu sitzen, wollen wir uns nicht wieder antun. Also tun wir ein paar Schritte durch die Altstadtgassen auf der anderen Uferseite. Heute ist ja fast alles wieder geöffnet.



der Blick auf den Rio Gilão bezaubert immer wieder



durch schmale Gassen wandeln wir heute



hier und da sind rote Teppiche ausgelegt


 

Zum Abschluss setzen wir uns noch in ein Café auf der Rua da Liberdade, das nur zwei Tischchen draußen stehen hat. Dann machen wir uns auf den Heimweg und biegen mal ab zum neuen Wohngebiet, wo ziemlich prächtige Villen stehen. Manche stehen auch schon wieder zum Verkauf. Daheim in Santa Luzia können wir dann noch eine Weile draußen sitzen; Annette fängt mit der Biographie von Barbra Streisand an, einem der Bücher, die sie sich im A-B-C gekauft hatte. Sie kennt fast gar nichts von der Streisand, aber das kann sich ja jetzt ändern. Die ersten Seiten lesen sich jedenfalls sehr gut. Abends hat Annette das Gefühl, als ob sie eine Erkältung ausbrüten würde; die muss wohl vom Motorradfahren herrühren. Morgen werden wir wohl weiterfahren.



auf dem Heimweg laufen wir durch das neue Wohngebiet von Tavira, wo prächtige neue Villen stehen


 



jetzt ist auch die Zeit der Orangen

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