d08.jpgd21.jpgd06.jpgd19.jpgd14.jpgd11.jpgd10.jpgd04.jpgd18.jpgd13.jpgd01.jpgd02.jpgd07.jpg

Donnerstag, 29. Dezember  2011



Blick auf Praia do Camilo

Es ist Annettes Geburtstag, und weil wir schon hier und da gelesen und gehört hatten, dass es hier bei Lagos die sehenswerte Bucht von Praia de Dona Ana mit der Ponta da Piedade gibt, wollen wir heute dorthin. Ein Pfad würde stellenweise unmittelbar oberhalb der Steilküste verlaufen, so lesen wir. Die Gesamtstrecke würde sich auf etwa 5km erstrecken. Auf geht es gegen Mittag.



vom Hotel führt eine Holztreppe zum Strand



erstmal sitzen und schauen

Von den Hotels führen Holztreppen zum Strand hinunter. Auch sehen wir, dass es hier und da Abbrüche gegeben hat. Wo früher gepflasterte Wege herführten, sind jetzt Absperrungen aufgebaut und man schaut in Abgründe. Weiter geht es an der Praia do Camilo vorbei und dann sehen wir schließlich den Leuchtturm der Ponta da Piedade, der die Ein- und Ausfahrt in die Bucht von Lagos markiert



die Küste ist extrem zerklüftet hier



der Leuchtturm der Ponta da Piedade, gebaut in 1913, steht 51m über dem Meer



hier an der Ponta da Piedade gibt es die bizarrsten Felsen, Felszacken, -türme, Naturbögen und -tore

Zuerst schauen wir uns oberhalb um, sehen auch hier wieder einen abgebrochenen Übergang von einem Felsvorsprung zum anderen. Die Betonbocken liegen noch überall in der Tiefe. Jetzt heißt es, die lange Treppe hinabzusteigen, die vom Leuchtturm aus hinunterführt zu den Felsen, Felsnasen, -zacken- und -türme, die die Natur hier hingestellt hat. Die Treppe ist gemauert und sehr hübsch angelegt mit mehreren Absätzen zum Verschnaufen. Und dennoch wird uns ganz schwindelig vom Rauschen der Wellen und dem ganzen Getose rundherum.



eine Treppe  führt hinunter zum Wasser



es ist irgendwie unheimlich hier unten

Annette geht bis ganz hinunter zur Plattform, auch wenn es hier fast schon unheimlich ist. Glück hat sie, dass gerade keine Welle kommt und über ihre Füße schwappt. Aber der Blick auf die bis zu 20m hohen Felsen ist grandios, zumal wir die Nachmittagssonne genau abgepasst haben, die die Felsen jetzt richtig golden anstrahlt.



puh, jetzt wieder aufsteigen



wir müssen öfter verschnaufen

Auf halber Höhe der Treppe wird es Herbert dann plötzlich richtig schlecht, sodass wir auf einem der Absätze eine ganze Zeit verweilen müssen. Als es ihm endlich besser geht, machen wir uns auf auf den Rückweg. Wir kehren aber noch ins Strandcafé O Camilo ein und genießen von dort die Sicht aufs Meer.



diese Bucht gehört zu den eindrucksvollsten Küstenlandschaften der Algarve



hier steht mal wieder einer

back       |      next