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Montag, 19. Dezember  2011



auf der Weiterfahrt nach Sagres

Herbert findet, dass wir doch weiterfahren sollten. Vielleicht ist es in Sagres ja noch besser über Weihnachten? Annette will eigentlich nicht, aber was soll sie tun? Aber erst einmal rufen wir die Armgard auf ihrer Quinta an, die wir dann aber nicht erreichen können. Na gut, fahren wir also weiter. Am Stadion kaufen wir noch eine Münze für Wasser (1,50 EUR) und tanken dann auch noch Gas bei BP direkt am Ortseingang. Es ist drei Wochen her, dass wir Gas getankt hatten und jetzt ist eine Flasche leer und in der zweiten fehlen schon 5 Liter. Na ja, morgens müssen wir jetzt immer einheizen, heute früh war es besonders kalt bei 9°C an Bord, sonst meist 14°C. Die N125 ist hinter Lagos wirklich ländlich, die Besiedelung dünn und übersichtlich. Die Region gefällt uns hier sehr gut.



hier ist die Besiedelung nur noch dünngesät



wir sitzen in der Cafetaria Finisterra - dem Café "am Ende der Welt"

In Sagres angekommen, steuern wir direkt auf den riesigen Parkplatz der Fortaleza de Sagres. Aus unserem Fenster können wir direkt auf den Leuchtturm vom Cabo de São Vicente und die Steilküste schauen. Na, das ist doch perfekt. Wir tun ein paar Schritte und setzen uns dann in das Café "Am Ende der Welt", oder doch zumindest am südwestlichsten Punkt des europäischen Festlands. Abends in Dunkelheit sind wir erstaunt, wie gering der Lichtkegel des Leuchtturms reicht. Und klirrend kalt wird es auch wieder.



unsere Tagesroute ca. 34km

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