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Samstag, 31. Dezember  2011



 Ankunft auf der Quinta Monte Alto

Als letzte Amtshandlung des Jahres wollen wir doch endlich mal zu Armgard fahren. Die Anfahrt hatte sie uns ja bereits in einer Email beschrieben, und als wir sie gegen Mittag anrufen, passt es ihr recht gut. Wir knattern also los, fahren über Stock und Stein über unbefestigte Straßen und finden den Weg ganz leicht.

Der allererste Eindruck ist einfach idyllisch, vor allem der Blick übers Land, denn die Quinta liegt etwas oberhalb, wie es der Name schon sagt: Monte Alto - hoher Berg. Armgard ist gerade mit einem Handwerker im Gange, als wir ankommen. Sie will dann mit uns die große Runde übers Gelände gehen. Denn immerhin erstreckt es sich auf etwa 3,5ha, also 35.000m².



 Pferd Max erwartet uns schon

Zuerst lässt sie aber die Pferde aus den Paddocks. Mei, es sind zehn Tiere aller Couleur. Annette, die Angst vor Pferden hat, nimmt etwas Abstand von ihnen, aber die Pferde traben gutmütig an uns vorbei. wir hören die Hühner gackern und überhaupt ist es sehr ländlich hier.



Armgard zeigt uns die drei Blockhäuser



bis zum Horizont reicht ihr Land (oder fast)

Es ist ein wahrhaft schönes Gelände; der Blick geht ganz weit. Aber wenn es nicht bald und endlich regnet, werden die Pferde kaum noch Futter am Boden finden. Sie zeigt uns den Platz, wo die Wohnmobile stehen können. Nach einer Weile erreichen wir den Platz, wo ihre drei Blockhäuser um eine uralte Korkeiche gruppiert sind. Außerdem gibt es noch eine Art Unterstand, wo man kochen kann, wo der Kühlschrank steht und wo man das Geschirr abwaschen kann. Daneben ein großer Tisch mit mehreren Stühlen, wo man zusammen sitzen kann. Ob wir mal in eines der Häuschen schauen wollen? Aber ja.



die Villa Kunterbunt



die drei Blockhäuser sind um eine uralte Korkeiche angesiedelt


 



einfach gemütlich

Es ist einfach, aber gemütlich. Wie man es sich in einem Blockhaus vorstellt. Sogar eine Badewanne gibt es, wer hätte das gedacht? Für die nächsten Tage ist eines der Häuschen ausgebucht. Wir laufen dann weiter über den Reitplatz. Armgard erzählt uns, dass jeden Sommer ein junges Mädel kommt, das für freie Kost und Logis bei den Pferden und überhaupt hilft. Denn die Quinta macht ja richtig viel Arbeit, und die macht sich bekanntlich nicht von selbst.


 


 



insgesamt wohnen zehn Pferde auf Monte Alto



Blick auf den Reitplatz



Platz ist jedenfalls genug



wenn es nur bald regnet

Zum Schluss gibt uns Armgard noch ein paar Eier mit, große und kleine. Also uns hat der Aufenthalt bei ihr sehr gefallen. Armgard ist eine interessante Frau, die neben Reitkursen (wofür sie ausgebildet ist) auch Sprachkurse gibt. Wer individuellen Urlaub will, ist hier genau richtig. Das Landleben kann man hier in vollen Zügen leben. Wer Interesse hat, schaue am besten auf ihre Website www.montealto.de  Wir knattern dann wieder nach Lagos zurück, das ja nur ein paar Kilometer entfernt ist. Dann setzen wir uns in eines der Cafés im Yachthafen und verdauen unsere Eindrücke von der Quinta Monte Alto. Und wie jedes Jahr zu Silvester verschlafen wir auch heuer wieder den Übergang vom alten zum neuen Jahr.



zum Schluss gibt uns Armgard noch ein paar Eier mit



wir sitzen in der Marina de Lagos auf einen letzten Kaffee des Jahres  (das 2.294 Foto des Jahres)

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