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Sonntag, 12. Dezember 2010



wir sind einmal mehr im Hafen

Am Vormittag kommen einige Einheimische zum Angeln auf unseren Platz. Wir machen uns auf zu einem Rundgang durch das kleine Ognina. Aber nach ein paar Metern finden wir, dass wir viel zu warm angezogen sind; der Wind geht nämlich nur unmittelbar am Ufer. Im Hafen ist kaum etwas los, aber das kleine Restaurant, wenn auch heute geschlossen, ist weihnachtlich geschmückt. Über die Feiertage werden also manche Gäste erwartet.



ein atemberaubendes Plätzchen

Dann zeigt Annette Herbert eine Stelle, zu der sie in den letzten Tagen manchmal hinlief (hin und wieder hatte sie sich aus den Gesprächen mit den Kölnern ausgeklinkt), manchmal war sie sogar von allen vier Hunden begleitet. Es ist dieser Felsen mit Blick auf die Hafeneinfahrt und den winzig kleinen Strand. Irgendwann in den nächsten Tagen, wenn unsere Tanks voll bzw. leer sind, werden wir zu neuen Ufern aufbrechen, auch wenn es im ersten Moment ein komisches Gefühl ist, wenn man nicht weiß, was einen am nächsten Platz erwartet.

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