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Montag, 13. Dezember 2010



das Wetter ändert sich

Für Dienstag ist ein Wetterwechsel angekündigt. Regen und Kälte. Da überlegen wir, ob wir nicht weiterfahren sollen, dem Regen voraus und die Schlechtwetterperiode irgendwo anders verbringen? Herbert will sowieso von Ognina weg. Also packen wir alles zusammen und stürzen uns ins Verkehrsgetümmel von Syrakus, um dort noch einmal die Tanks zu leeren und Wasser nachzutanken.



in Syrakus herrscht immer Verkehrschaos

Durch Syrakus zu fahren ist Stress pur; die Autos kommen wirklich von allen Seiten, von den Vespas ganz zu schweigen. Dazu wird noch ständig gehupt, als würde das irgendetwas am Verkehrsfluss ändern. Nach einem Einkauf bei Iperspar fahren wir auf die Autobahn, die dann wie ein sicherer Hafen wirkt. Irgendwann soll die Autobahn bis nach Gela gehen, dann wird auch Maut erhoben. Die Mautstellen existieren jedenfalls schon. Jetzt geht die Bahn nur bis Rosolini und wir schaukeln und rumpeln dahin, obwohl der Asphalt mit bloßem Auge ganz normal aussieht.



Verkehrsregeln gibt es jedenfalls nicht

Von Rosolini geht es über Ispica und Pozzallo nach Marina di Módica. Dort gibt es einen hübschen Parkplatz direkt an der Promenade und mit Blick auf den Strand. Als wir dort ankommen, ist gerade noch ein Platz frei für uns. Der erste Eindruck ist sehr gut; die Laternen brennen schon. Aber kalt ist es, als wir aussteigen.



unsere Tagesroute ca. 59km

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