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Samstag,  05. Dezember 2009
 



Blick auf unseren Stellplatz an der Lagune

Im Internet lesen wir, dass das Wetter für die nächsten Tage nichts gutes verspricht, besonders im Landesinnern. Also verzichten wir heute auf die Weiterfahrt nach Coimbra und fahren stattdessen nur in unser geliebtes kleines Costa Nova.



in der Fischhalle am Vormittag

An der Hauptstraße des Ortes, neben dem großen Kreisverkehr, gibt es Parkplätze extra für Wohnmobile. Dort stellen wir uns hin und machen uns auf in den Ort. Zuerst geht es in die Fischhalle.



ein dicker Fisch wurde für uns an Land gezogen

Das Fischangebot ist gut. Und es geht reichlich turbulent und laut zu. Ein Aal fällt vom Verkaufstisch und strampelt und peitscht wie ein Schnürsenkel auf dem Boden, bis eine Fischfrau ihn behende mit einer Schütte wieder auf den Tresen verfrachtet. Wir kaufen eine sehr große Dorade von 1.005g und zahlen dafür 10 EUR. Der Fisch wird natürlich gleich ausgenommen und saubergemacht.



gelungener Dünenschutz

Wir laufen die paar Schritte zum Wohnmobil zurück, den Fisch in den Kühlschrank zu legen. Dann spazieren wir zum Strand. Wir bleiben auf den gut ausgebauten Holzwegen, die dem Schutz der Dünen gelten. Außerdem läuft es sich bestens auf dem Holz.



endlose Strände



wir sitzen in einer Strandbar

Es gibt ein paar Strandbars, die aber nicht alle geöffnet sind. Wir setzen uns dann in eine, von wo aus wir einen herrlichen Blick auf den Atlantik haben. Dazu spielt Musik von Pink Floyd, und es ist ein irres Gefühl, bei solch guter Musik und mit Sicht auf die Wellen einfach nur zu sitzen und dabei alle Zeit der Welt zu haben. Angenehm ist es, dass die Portugiesen ein recht stilles Volk sind; sie plappern nicht pausenlos wie z.B. die Spanier oder Italiener.



die Promenade von Costa Nova



der dicke Fisch passt gar nicht in die Pfanne

Das Wetter hält sich ganz gut, wenn der Himmel auch bewölkt bleibt. Es kommen mehrere Reisebusse mit einheimischen Touristen, auch trudeln ein paar Wohnmobile ein. Zwei davon parken hinter uns. Am Abend brät Herbert dann die Dorade, die einfach köstlich ist.



unsere Tagesroute ca. 12km


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