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Montag,  07. Dezember 2009
 



vorbei geht es am Stadion Aveiro Richtung Schnellstraße

Der Himmel sieht vielversprechend aus, gerade so, wie es auf der Wetterkarte angekündigt war. Und so machen wir uns am frühen Vormittag auf den Weg nach Coimbra. Vorbei geht es am futuristischen Stadion von Aveiro auf die Schnellstraße.



die Mechaniker versuchen ihr bestes

Unterwegs halten wir an einer Werkstatt, weil sich doch jemand den Generator anschauen muss. Der Inhaber fährt mit uns zu einer anderen Werkstatt. Dort versucht man eine halbe Stunde lang, das Problem zu lösen. Es funktioniert aber nicht. Dann fährt er mit uns zu einer weiteren Werkstatt, die auf größere Generatoren spezialisiert sind. Nach einigem Hin und Her geben sie uns zu verstehen, dass der motor keine Kompression mehr hat. Wahrscheinlich wären Ventile oder Kolbenringe hinüber. Also werden wir die nächste Zeit wohl ohne Generator auskommen müssen. Bei all deren Engagement wollte keiner von ihnen einen Pfennig Geld. Eine Kleinigkeit geben wir trotzdem. Wir fahren weiter, denn ein Beinbruch ist der kaputte Generator im ersten Moment nicht.



wir füllen unsere Gasflasche auf

Zumindest finden wir sehr leicht eine Gastankstelle. Ach, es ist ja so unkompliziert, wenn man nicht mit deutschen, portugiesischen, spanischen oder sonstigen Gasflaschen zu tun haben muss, sondern einfach die nächstbeste Gastankstelle ansteuern kann.



über der Stadt Coimbra thront die Universität

Dann erreichen wir Coimbra, wo wir uns ans Ufer des Rio Mondego stellen. Auf der anderen Uferseite ist schon gleich die Altstadt. Wir raffen uns auf, um einen ersten Eindruck von Coimbra zu bekommen. Die Universität, das Herzstück der Stadt, wollen wir erst morgen besichtigen, da ja heute am Montag wieder alles geschlossen ist.



das Tor zur Altstadt von Coimbra ist der Largo da Portagem



in der Rua Ferreira Borges

Wir spazieren erst einmal durch die Rua Ferreira Borges mit ihren schicken Geschäften Richtung Praca 8 de Maio. in der Stadt ist alles weihnachtlich geschmückt.



auf dem Praca 8 de Maio



das Kloster Mosteiro de Santa Cruz



Blick auf den Klostergarten Jardim de la Manga

Wir machen uns auf den Weg zum Praca da República, der etwas abgelegen oberhalb der Stadt liegt. Auf dem Weg dorthin sehen wir immer wieder Oberleitungsbusse, die an uns vorbeifahren. Ein mittlerweile sehr selten gewordener Anblick. Danach wollen wir wieder in die Altstadt hinunter und auf einen Kaffee einkehren. Denn die Altstadt liegt recht steil am Hang und man wird schnell fußlahm.



im Parque de Santa Cruz am Praca da República



das Café Santa Cruz neben dem Kloster Santa Cruz

 

wir sitzen im Café Santa Cruz

Wir kehren ein ins Café Santa Cruz. Dieses edle Café neben der Klosterkirche unter den manuelinischen Gewölben des ehemaligen Refektoriums gehört zu den prächtigsten ganz Portugals. Und wieder einmal sind wir überrascht von den Preisen. Für 2 Cappuccini und ein Stück Kuchen haben wir gerade einmal 4,40 EUR zu zahlen.



ein Seitenblick auf den Praca de Comercio



Blick aus unserem Fenster auf die Altstadt und Universität

Der erste Eindruck von Coimbra ist sehr gut. Morgen wollen wir die Stadt noch näher kennenlernen. Dann wollen wir die Stadt auch mehr abends erkunden. Jetzt verbringen wir einen gemütlichen Abend bei Kerzenlicht mit wunderbarem Blick über den Rio Mondego auf die Altstadt.



unsere Tagesroute ca. 62km


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