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Mittwoch, 10. August 2016



auf unserem morgendlichen Einkaufsweg - bei Petrákis werden morgens immer Obst und Gemüse angeliefert

Weil es morgens jetzt immer später hell wird, ist es auch längst nicht mehr so, dass wir in aller Herrgottsfrühe aufstehen. Wenn wir um halb sieben aufwachen und aufstehen, glauben wir immer, dass es eigentlich nicht später als halb sechs sein könnte. Ohne die Sonne und so im Schummerlicht hat alles schon so einen Hauch von Herbst. Wobei es immer pottwarm ist und wir nie weniger als 26°C an Bord haben. Das Meer hat sich nun wieder beruhigt. Für die Strandliegen und den Schirm müssen wir jetzt auch nur noch 5 EUR bezahlen; wir sind ja immerhin schon im Juni/Juli hier gewesen. Es sind auch wieder ein paar Wolken am Himmel. Jemand am Strand, ein Engländer, sagt, dass er seit acht Wochen keine Wolke gesehen hätte. Na ja, vielleicht ist er erst seit acht Wochen auf Kreta. Wir jedenfalls haben seit Monaten keine gesehen. Genauso ist es mit Regen, den wir seit Mitte Mai nicht mehr hatten. Heute Abend wollen wir eigentlich mal wieder in den Ort gehen und vielleicht auch essen gehen, aber dann sind wir zu faul dazu. Wir bleiben bei uns am Platz sitzen, wollen später sogar eine Flasche Wein öffnen, aber auch das lassen wir sein. Griechischer Wein ist auch kein bisschen süffig, ist total streng und herb. Und damit meinen wir nicht mal den grässlichen Retsina (Harzwein), den wir nie kaufen, geschweige denn trinken  würden. Heute gehen wir recht früh zu Bett.



Brauchen wir noch Ouzo? 5 Liter für 51,69 EUR

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