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Montag, 08. August 2016



heute ist wieder großer Waschtag

Die zweite Nacht, in der wir sogar beide Heckfenster offenlassen. Dass wir das nicht schon den ganzen Juli lang getan haben. Aber man kann das halt nicht überall machen. Heute ist wieder großer Waschtag bei uns. Schnell sind zwei Taschen gepackt und dann los, sodass wir noch vor 8 Uhr am Waschsalon sind. Wir warten lieber vorher zehn Minuten, als dass wir eine ganze Stunde warten müssen, weil alle Maschinen belegt sind. Die Laufzeit der Waschmaschine verbringen wir dann wieder im benachbarten Kafenio (Café). Wir lassen auch eine unserer Fotobatterien im Waschsalon laden, und weil die immer gut zwei Stunden fürs Laden braucht, holt Annette die erst später ab. Daheim kommt die Wäsche auf die Leine unter der Markise. Alles ist schön sauber geworden; vielleicht weil wir diesmal unser eigenes Waschpulver genommen hatten. Nach zwei Stunden kommt wie aus dem Nichts ein Wind auf, der die Markise zu einem Monstrum werden lässt. Mit vereinten Kräften können wir sie halten, schnell die Wäsche abnehmen, die eh fast trocken ist, dann die Leine ab und die Markise einfahren. Puh, auf den letzten Moment, denn der Wind wird immer stärker. Und der war nicht mal angekündigt auf der Wetterkarte. Gewöhnlich ist dann eine Windfahne für den jeweiligen Tag angezeigt. Nur im Text steht etwas von stärkeren Winden, die heute auftreten können.



die Mielemaschinen brauchen eine Stunde zum Waschen



die Wartezeit vertreiben wir uns wieder im Kafenio nebenan



so früh geht es noch beschaulich zu in Paleóchora



so, alles fertig



jetzt noch ein paar Stücke vom Hand waschen



alles trocknet sehr schnell

Die Wäsche, die fast trocken ist, legen wir dann hinten aufs Bett. Es sind wieder alle Fenster auf, aber schön die Fliegengitter heruntergezogen, damit nichts aus dem Fenster fliegen kann. Wieviel Servietten und leichte Teile uns schon aus dem Fenster geflogen sind. Konnten wir aber alles wiederfinden. Herbert hat heute große Probleme mit unserer Webseite und ist den Rest des Tages beschäftigt damit. Annette geht schwimmen. Das Wasser ist mehrere Meter weit herausgetrieben worden und reicht bis an den Holzweg der Stranddusche. Was jetzt für Wellen gehen. Richtige Kracher. Herrlich, wie man sich auf ihnen wir ein Korken treiben lassen kann. Im Atlantik hätte sich Annette das aber nicht getraut. Und das Wasser so warm dabei, bei 27°C. Würde das Salz nur nicht so in den Augen brennen. Solche Wellen sind eine wahre Gaudi. Der Wind beruhigt sich nicht mehr und jagt durch unseren La Strada. Das soll aber nicht heißen, dass wir heute weniger als 30°C an Bord hätten. Und doch ist es eine Wohltat, bei drei offenen Fenstern hinten zu schlafen.



wir essen mal wieder ein paar Nudeln zum Abend

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