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Sonntag, 21. August 2016



heute hängt die gelbe Fahne - kein uneingeschränkter Badespaß

68% Luftfeuchtigkeit am Morgen. Tags gehen die Prozente auch nur auf 50 herunter. Weil es vorgestern so schön war auf unserer Strandwanderung, wollen wir heute noch einmal losziehen. Es geht ein Lüftchen, desto mehr sind wir erstaunt, dass so ein Wellengang ist. Die Wellen rauschen unermüdlich und machen einen entsprechenden Krach. Wir gehen auch wieder öfter ins Wasser, aber einmal werden wir von den Rettungsschwimmern zurückgepfiffen. Sie wedeln wild mit den Armen und bedeuten uns umzukehren. Na gut. Wenn keiner im Wasser ist, brauchen sie auch niemanden zu retten. Und vielleicht haben sie ja recht; es ertrinken ja doch jedes Jahr Leute in allen Meeren. Laufen wir also weiter und gehen woanders wieder hinein. Das Wasser ist unten ganz warm und oben deutlich kälter. Genau wie vorgestern. Veilleicht liegt das an den kälteren Nächten. Als wir wieder zurückgehen, waten wir auch wieder durch den eiskalten Fluss. Der ist ja wirklich ein Wadenbeißer. Vorgestern blieben wir dann mit den Füßen auf dem Sand, aber jetzt gehen wir anschließend ins Meer und es ist, als wäre das Wasser wirklich pottwarm. Heute Abend wollen wir ein letztesmal essen gehen; morgen wollen wir ja weiterziehen. Bei der Auswahl der Taverne richten wir uns nach den Bewertungen im Internet, was wir sonst eigentlich nicht tun. Wir gehen in die Taverne Valentino, das auf Platz 2 von 54 liegt. Zum Vergleich nehmen wir extra wieder unsere Klassiker Stifado (geschmortes Rind) und Kleftiko (geschmortes Lamm). auf den ersten Bissen ist das Essen großartig, aber das Lamm ist überwürzt und der Eigengeschmack kommt gar nicht mehr durch. Schade. So richtig wohl fühlen wir uns hier auch vom Sitzen her nicht. Aber egal, es ist ein lauschiger Abend. Das Licht fällt gerade so schön auf den kleinen Hafen in der Ferne. Heute Abend gehen wir recht früh zu Bett.



wir sind wieder andauernd im Wasser



es macht Spaß in den Wellen


 



endlose Weiten am Strand von Georgiópoli



heute essen wir in er Taverne Valentino



Kalí Órexi davon leitet sicht auch das Wort Anorexie ab)

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