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Montag, 22. August 2016



morgens um 7:08 Uhr in Georgiópoli

Wir sind früh auf den Beinen, denn morgens sind die Luft und das Licht immer am besten, und wir wollen ja weiterfahren. Trotzdem müssen wir uns schon wieder mit 24°C herumplagen, die wir morgens um 6 Uhr an Bord haben. Die Sonne kommt als knalloranger Ball; Annette macht noch schnell ein Foto, bevor es losgeht. Unser Ziel ist wieder Stavrós bei der Mühle, wo es uns so gut gefällt, und wo wir die letzten und heißesten Tage im August ausklingen lassen wollen. Es ist noch wenig Betrieb auf den Straßen, als wir gegen halb acht losfahren. Die Berge sind wie immer herrlich, aber heute früh ist alles so diesig. Ist wohl die hohe Luftfeuchtigkeit. In der Bucht von Souda ist fast nix zu sehen. Als wir die schöne kreisrunde Bucht von Stavrós erreichen, stehen zwei Wohnmobile dort. Eines davon fährt wenig später weg. Jetzt fühlen wir uns wieder wie daheim und können hier schön draußen sitzen. Es geht auch eine Brise. Wir sitzen unter der Markise, denn ansonsten ist es wieder brachial heiß. Das Wasser ist hier nicht so pottwarm wie in Georgiópoli, und hoffentlich werden wir nicht wieder gebissen. Wir freuen uns auf ein paar schöne Tage hier. Genug Proviant haben wir jedenfalls an Bord. Die Abende werden jetzt auch immer kürzer; um halb neun ist es fast dunkel.



es geht über den Almirós



morgens ist das Licht immer so schön



die Souda-Bucht ist heute ganz diesig



überall werden Melonen verkauft



Ankunft an der Strandbucht von Stavrós

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