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Freitag, 12. August 2016

Aufstehen aufstehen - zack zack. Der Abwaschberg wartet. Annette will extra früh aufstehen, aber dann ist es doch schon 6:14 Uhr. Erst den gestrigen Tag schreiben und dann abwaschen. puh, wie anstrengend bei 27°C an Bord, und mit den Gummihandschuhen an. Um halb acht ist alles fertig; jetzt ist Annette so verschwitzt, dass sie erstmal ins Meer springen muss. Sind sogar schon Leute unten am Strand. Dann beginnt wieder unsere morgendliche Routine. Einkaufen, frühstücken, Zeitung lesen und dann los an den Strand. Die vorderen Liegen, also die nahe der Stranddusche, sind schon alle belegt von der österreichischen Kolonie. Gehen wir also weiter weg, wo es aber nicht minder schön ist. Hier gibt es eine weitere Stranddusche, die richtig hübsch und von ein paar Blumen eingefasst ist. Die leben alle nur davon, dass viele Leute duschen gehen und das Wasser laufenlassen. Es wird wieder ein heißer Tag; besonders ab 15 Uhr steht die Sonne immer so hoch, dass man unterm Schirm kaum Schatten hat. Zumal die Schirme ja so lichtdurchlässig sind. Plötzlich kommt ein heftiger Wind auf. Ein erster Plastikhocker fliegt durch die Luft. Wir packen alles zusammen und gehen heim. Ist eh unsere Zeit. Für morgen sind mal wieder richtige Stürme vorhergesagt - vielleicht ist das jetzt ein erster Vorbote. Draußen lässt es sich dann ganz gut aushalten im Fahrzeugschatten. Wir essen auch erst wieder nach 20 Uhr zu Abend. Der Wind tobt noch ein wenig, aber wir können alle Seitenfenster offenlassen. Die offenen Heckfenster haben uns jetzt schon manche Nacht versüßt.

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