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Mittwoch, 21. August 2013

Morgens ist es zwar wieder empfindlich kalt, aber die südliche Sonne lässt dann nicht mehr lange auf sich warten. Und da findet man uns natürlich am Pool, der auf L'Eglantière nie überfüllt ist. Das ist auch der Grund, warum wir jedes Jahr hierherkommen. Man fühlt sich wie in einem privaten Club, in den nicht jeder gelassen wird. Den Pool selbst hat man wie für sich allein, und wenn mal einer im Wasser ist, wartet man eben, bis derjenige wieder an Land ist und geht erst dann selbst hinein. Ach, es ist herrlich hier. Und den Blick auf das Restaurant mit seiner Sonnenterrasse lieben wir immer ganz besonders. Das kleine Rezeptionshäuschen können wir zur Zeit gar nicht sehen, weil die Vegetation so üppig ist und den Blick versperrt. Und wie die Thujen und Koniferen riechen. Himmlisch, so würzig. Deren Duft steigt uns in Wolken in die Nasen und ist ja doch anders als bei  gewöhnlichen Nadelbäumen


 



winzig kleine Geckos flitzen hier umher

Ganz kleine Geckos flitzen hier umher; es müssen Junge sein, denn sie sind nicht viel länger als Streichhölzer. Am liebsten sind sie ja in der Sonne, aber einer von ihnen hockt direkt an der Beckenwand; Hinterbeine und Schwanz im Wasser, alles andere über dem Wasser. Sieht aus, als würde er es nicht mehr an Land schaffen, und so hilft Annette ihm. Im ersten Moment fällt er ganz ins Wasser, aber dann hat sie ihn. Er klammert sich so an ihrem Handgelenk fest, als sie ihn auf den Boden setzen will. Das kleine Wesen hockt dann lange Zeit an Land und rührt sich nicht; muss wohl erst trocknen und sich vom Schock erholen. Wir gehen dann noch mehrmals ins Wasser, froh, dass wir es auf L'Eglantière wieder so gut angetroffen habenAbends schauen wir uns im ARD einen Film an, in dem Thomas Thieme mitspielt; den mag Annette sehr.

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