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Donnerstag, 15. August 2013

Heute haben wir ein schönes Plätzchen am Pool. In einer Ecke, wo der Wind nicht so geht. Denn der überrascht uns kurze Zeit später, hebt den Sonnenschirm aus der Verankerung und weht ihn über den Zaun und hin zum Boule-Platz. Wir sehen das alles wie in Zeitlupe. Herbert will ihn dann schnell zurückholen, aber da reicht schon jemand den Schirm wieder über den Zaun. Von jetzt an hält Annette den Sonnenschirm mit einer Hand fest, und tatsächlich will der Wind es noch ein paarmal probieren. Aber nix da. Heute gehen wir auch mehrmals ins Wasser und klappen derweil den Schirm immer zusammen.



so ein feiner Esel

Dann sind wir auf dem Heimweg und kommen wie jedesmal an den Eseln vorbei. Mittlerweile haben wir uns schon sehr an die beiden Esel gewöhnt; man kommt ja auch ständig an ihnen vorbei, auf dem Weg zur Rezeption, zur Bücherecke, zum Pool. Und sobald man an ihrem Zaun stehenbleibt, kommen die Esel freudig angetrabt, in der Hoffnung, dass man ein feines Guti, ein Leckerli, für sie hat. Auch jetzt kommt einer der beiden mit seiner Nase ganz nah an Annette heran und riecht an ihrem Handtuch und ihrer Hand, ob da nicht vielleicht doch ein Guti ist. Esel sind nämlich kein bisschen dumm, sondern ziemlich neugierig. Jetzt sagt Annette ihnen ein paar liebe Worte. Die beiden verstehen natürlich kein deutsch, aber sie hören sich alles geduldig an. Und dann sind da noch zwei Ponies auf dem Camp, und zwar Libellule und Martin. Die beiden sind Mutter und Sohn und schon 20 und 18 Jahre alt. Und dann gibt es noch ein paar Ziegen und Hühner. Sie alle haben ein beschauliches Leben auf Le Colombier. So wie wir zwei, die jetzt zu beiden Seiten von Holländern umgeben sind. Neue Nachbarn links und rechts von uns.

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