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Mittwoch, 22. August 2012

man kann hier kilometerweit laufen

So geht das aber nicht; schon der zweite Tag unter Wolken. Was machen die denn den ganzen Tag in der Tourismusbehörde? Schlafen die? Haben die vergessen, den Reset-Knopf für Schönwetter zu drücken? So sind wir halt wieder bekleidet am Strand. Diesmal gehen wir in die anderen, die nördliche Richtung, können kilometerweit laufen, auch wenn es komisch ist, dass in der Ferne alles in Nebel verschwindet.

heute laufen wir in nördlicher Richtung

kalt ist das Wasser nicht

Mit den Füßen im Wasser ist es nicht kalt, aber das Meer ist ohne Sonnenschein ganz dunkel und sieht irgendwie beängstigend aus. Es ist an der Zeit, dass sich die Sonne mal wieder zeigt. Diesmal sind wir ziemlich platt, als wir wieder zurück sind. Wir setzen uns in die Strandbar und beobachten das Geschehen. Dabei fallen uns auch wieder die roten Hütchen auf, die die Leute mitnehmen an den Strand. Zuerst hatten wir immer gedacht, man könnte seine Schlüssel darin verwahren und im Sand unter seinem Handtuch verbuddeln. Aber jetzt sehen wir, dass die Leute ihre Zigarettenstummel da hineintun und später in die Mülltonnen kippen. Man ist in Portugal sehr auf Sauberkeit aus; überall wird auch Mülltrennung betrieben, am Strand und auf dem Parkplatz sind verschiedenfarbige Tonnen aufgestellt.

hier können sich die Strandleute so ein Teil für ihre Zigarettenkippen mitnehmen an den Strand

Blick auf die Strandbar Estrela do Mar - Seestern

die Preise sind ja so günstig - und alles ist konsequent zweisprachig

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