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Mittwoch, 15. August 2012


wir verlassen den Jakobsweg

Und wieder verbringen wir den Tag auf der Piste. Irgendwann verlassen wir den Jakobsweg, biegen bei León auf die Autovía Ruta de la Plata, fahren nach Benaventa hinein, um ein erstes- und letztesmal in Spanien zu tanken, bevor es nach Portugal geht. Dann geht es noch ein Stück die Autovía de las Rías Bajas entlang bis zur Ausfahrt Puebla de Sanabria. Schon auf der Karte hatten wir gesehen, dass es dort einen größeren See gibt. Jetzt sehen wir ein braunes Schild zum Lago de Sanabria, und da denken wir uns, wir könnten ja mal dorthin fahren.



die Landschaft ist einfach schön



wir biegen ab zum Lago de Sanabria



der Sanabria-See ist von Bergen umgeben

Der See kommt in etwa 15km, ist eigentlich recht hübsch gelegen, so von Bergen umgeben. Aber halten und stehen können wir nirgends, nicht mal irgendwo umkehren. In einer der Ortschaften hört die Straße dann auf, sodass wir dort zumindest umdrehen können. Jetzt hält uns auch nichts mehr in Spanien. Portugal, wir kommen, sagen wir uns und fahren los.



so sehen die Ortschaften am See aus



am Badestrand



wir erreichen den Ort Puebla de Sanabria



Blick auf Puebla de Sanabria

Der Ort Puebla de Sanabria ist dann noch recht hübsch und sieht wie ein Ausflugsort aus, obwohl er gar nicht am See liegt. Und dann geht es wieder ins Gebirge, uff, als hätten wir in den letzten Tagen nicht genug Berge gesehen. Aber hier ist alles schön grün, hier wird wohl immer ordentlich Regen herunterkommen. Die Strecke lässt sich gut fahren, und dann kommt auch schon das Schild für Portugal in einem Kilometer.



und wieder geht es durchs Gebirge



hier ist alles schön grün und üppig



Portugal, wir kommen . . .



in Grenzgebieten sind die Ortschaften meist trist

Die paar Dörfer direkt nach der Grenze sehen recht trist aus, aber das hat man ja ganz oft in Grenzgebieten. Unser heutiges Ziel ist Bragança, das nach wenigen Kilometern kommt. Wir glauben, dass wir uns irgendwo in der Stadt auf einen Parkplatz oder eine Brachfläche stellen können, was in Portugal eigentlich immer recht leicht ist. Aber nirgends ist etwas zu finden. Wir irren durch die Stadt, die gar nicht so klein ist, bis wir uns auf einer Ausfallstraße an den Straßenrand stellen, wo richtige Parkflächen entlang der Straße angelegt sind. Hier ist nicht allzu viel Verkehr, und die Entfernung zur Stadt ist auch nicht so groß. Morgen wollen wir Bragança erkunden.

hier wollen wir übernachten in Bragança



unsere Tagesroute ca. 334km

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