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Mittwoch, 17. August  2011



wir sind in Quiberon-Stadt

Wir wollen mal wieder unter Leuten sein und knattern nach Quiberon-Stadt an die Spitze der Insel. Sowieso wundern wir uns, dass heuer gar keine Deutschen hier bei uns am Platz stehen. Und dabei könnten sie doch hier so gut dem Dauerregen daheim entgehen. Hier ist es immer warm und trocken und ohne Überschwemmung.



Leute überall

In Quiberon angekommen, mischen wir uns unter die Leute, von denen es überall wimmelt. Zuerst laufen wir durch die Geschäftsstraße, kaufen Annette fast noch ein Kleid (sie hat keine Lust, es anzuprobieren), bummeln dann auf der Strandpromenade, wo eine Bühne aufgebaut ist für abendliche Konzerte, und setzen uns am Ende in eines der Cafés. Ach, wir mögen diesen Teil der Bretagne. Auf unserem Weg zurück zur Yahama sehen wir dieses kleine Hundi. Sein Frauli stopft ihm immer wieder seine Vorderbeine in den Rucksack, was ihm wohl gar nicht gefällt. Am Ende fügt er sich dann und die drei fahren davon. Das tun wir auch und sitzen bei uns am Platz bei einem zweiten Kaffee.



Hundi ist ja total cool

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