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Donnerstag, 18. August  2011



Sonnenuntergang auf der Halbinsel

Nanu, wo ist sie denn nur hin, die liebe Sonne? Das sah doch gestern noch so gut aus mit ihr am Himmel. Heute fehlt sie, ja, der Himmel ist ganz grau. Ach, da können wir es uns an Bord gemütlich machen, sagt Herbert. Kurze Zeit später fragt er die Gattin, was sie wohl von einem Gulasch halten würde? Recht viel hält sie davon. Und so knattern wir nach Carnac für Gulaschfleisch. Und auf unserem Rückweg nieselt es auch schon. Während das Fleisch köchelt, läuft der Fernseher und wir verfolgen das auf und ab der Aktien. Mei, das geht ja in den letzten zwei Wochen drunter und drüber an der Börse. Zwei unserer Sorten haben wir noch einigermaßen rechtzeitig verkauft; die anderen behalten und diese sitzen wir jetzt aus. Der Nachbar hier am Platz lässt den ganzen späten Nachmittag seinen Generator laufen. Na, das müssen wir nicht, wie haben Kapazitäten en masse. Wir schmeißen unseren Generator nur zum Haarschneiden an; für den Bordstrom geht uns die Luft nicht aus. Abends wird der Himmel dann noch ganz golden von der Sonne, die sich heute reichlich verspätet hat.

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