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Samstag 21. August 2010



der Empfangsbereich des Camps

Am Vormittag orientieren wir uns auf dem Gelände und wandeln an den vielen Bäumen  und wilden Pflanzen, den Orchideen und Kräutern entlang. Es gibt auch mehrere Obstbäume, an denen dicke Äpfel und Pflaumen hängen. Das Publikum hier ist recht gemischt, aber unsereins ist hier in der Unterzahl. Deutsche Zeitungen gibt es jedenfalls nicht in der kleinen Epicerie - dem kleinen Laden.



an einem der Grillplätze



Blick auf den Swimmingpool

Die meiste Zeit des Tages verbringen wir dann am Pool, der aber recht klein ausfällt. Seit diesem Jahr, das Jahr 2010 ist in den Boden eingepflastert, gibt es eine riesige Rutsche, die die Attraktion für die Kinder ist. Wundern muss man sich, wieviel Leute heutzutage ein Tattoo haben. Die Männer jeweils auf der rechten Schulter, die Frauen rechts auf dem Popo. Und dabei will doch heutzutage jeder so individuell sein. Also ein Tattoo ginge bei uns beiden nur über unsere Leiche. Aber lustig ist es, dass wir hier ganz ungeniert reden können, ohne dass uns ein jeder versteht. Was wir jedenfalls noch nie gesehen haben auf den vielen FKK Camps: Ein Mann mit schwarzlackierten Fußnägeln, einen großen Schnauzbart und Lederhut. Und eine Frau mit einem spanischen Stier, wie es sie überall in Spanien an Autobahnen gibt, auf dem Popo. Man lernt eben nie aus.



einen Whirlpool gibt es natürlich auch

In den letzten Tagen herrscht eine unglaubliche Hitze. Und nicht das mindeste Lüftchen geht. Da findet man uns zwei die meiste Zeit im Whirlpool im kalten Wasser. So leer wie auf dem Foto ist der Poolbereich natürlich nie; wir haben dafür einen passenden Moment abgewartet. Abends spielt die Zweimannband Loula B bis Mitternacht. Die Sängerin hat eine schöne Stimme.

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