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Montag, 16. August 2010



hier beginnt unser Spaziergang durch die Wehrstadt Monpazier

Wir rätseln hin und her, was wir tun sollen. Denn irgendwie wird es uns auf dem Camp langweilig, es ist so wenig los und ruckzuck hat man den gesamten Platz umrundet. Der Blick in den Himmel verspricht im ersten Moment auch nichts gutes. Und so tun wir es den anderen Campern nach und reisen ab. Obwohl der Campingplatz, insbesondere das Restaurant usw. hübsch und charmant angelegt sind. Schnell tauscht Annette noch ein paar ausgelesene Bücher.



die Mairie (das Rathaus) von Monpazier

Unsere Fahrt geht immer weiter südwärts, bis wir Monpazier erreichen. Bleiben wollen wir eigentlich nicht, aber dann sehen wir ein Schild für einen Wohnmobilstellplatz. Gut, denken wir, da können wir Wasser nachtanken, denn auf dem Camp war das Wasser extrem kalkig, richtig weiß wie Wandfarbe. Der Parkplatz ist vollbesetzt und so setzen wir unsere Fahrt fort.



wir schauen uns die Auslagen an

Dann aber sehen wir einen alten Torbogen, der in die Gassen führt. Auch lesen wir am Straßenrand La Cité Mediévale und Bastide und sind mittlerweile neugierig auf diese mittelalterliche und Wehrstadt. Am Ortsende biegen wir also in die letzte Straße ab und stellen uns auf einen großen Parkplatz auf der Wiese. Direkt unterhalb der alten Stadtmauer.



die Restaurants sind gut besucht



Ob es hier wohl eine Elefantenschule gibt?

Es ist 14 Uhr, die Restaurants sind gut besucht. Wir wollen uns aber nur auf Kaffee und Kuchen niederlassen; ein Café suchen wir aber vergeblich. Also bummeln wir durch die alten Gassen, die sehr schnuckelig sind. Es gibt viele kunsthandwerkliche kleine Geschäfte im Ort. Überhaupt verlieben wir uns langsam in den Périgord.






auf der Rue Notre Dame



alles ist sehr lieblich hier



es gibt viel Kunsthandwerk in den Geschäften



Geranien schmücken die Fassaden



solcher Torbögen gibt es mehrere

Im Zeitungsladen kaufen wir uns wieder eine Sonntagszeitung, gehen zurück ans Wohnmobil, lesen, trinken uns einen Kaffee  und versuchen uns im Nichtstun. Zum Abend hin kommen noch zwei andere Wohnmobile zu uns auf die Wiese.



auf dem Place des Cornières






auf der Rue Saint Jacques



hier stehen wir für die Nacht



unsere Tagesroute ca. 13km

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