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Freitag, 06. August 2010



die Yamaha wird in die Garage geschoben

So, heute sagen wir der Bretagne Au revoir und à la prochaine (bis zum nächstenmal), auch wenn es nicht so bald sein wird, dass wir wiederkommen. Wir ziehen heute weiter. Die Yamaha ist schnell verstaut, sie wird an dem Schlitten befestigt und dann wird die Schiene eingeschoben wie eine Trage in den Rettungswagen. Man muss also nicht mehr selbst halbwegs in die Garage kriechen und den Bügel für den Lenker zu fassen kriegen.



Blick von der Pont de Kerfontaine (Brücke) herunter

Dann hält sich Annette bereit, um noch ein letztes schönes Foto von der Pont de Kerfontaine Brücke aus zu schießen. Eine Beifahrerin ist nämlich nicht nur schmückendes Beiwerk, sondern muss sie auch Karten lesen, Fotos aus offenem Fenster machen, bei Stau Frohsinn an Bord verbreiten usw. Jetzt auf den ersten Kilometern merken wir auch, wie sehr uns Radio Nostalgie gefehlt hat, denn auf dem Platz unserer letzten fast 40 Tage hatten wir gar keinen Radioempfang. Was wir dort übrigens auch nicht hatten, waren Mücken.



beim Gastanken verewigen wir uns beide

Wir füllen noch unsere Gasflaschen auf und dann geht es Richtung Nantes. Die Autobahnen in der Bretagne sind ja mautfrei. Der Verkehr ist flüssig, obwohl etliche Autos unterwegs sind. Auf dem riesigen Rastplatz Aire de Marzan halten wir,  wollen ein Foto von der schönen Brücke Pont du Morbihan machen und frühstücken.



auf dem Rastplatz Aire de Marzan



die Pont de Marzan (Brücke) vom Rastplatz aus gesehen



wir wandern zur Pont de Marzan

Wir sehen dort ein Schild für einen Wanderweg zur Brücke Pont de Marzan, der Autobahnbrücke, die über die Vilaine geht. Also nichts wie hin. Wir steigen auf der einen Seite der Brücke ganz hinüber und auf der anderen Seite zurück. Und dafür, dass über uns die Fahrzeuge über die Brücke rauschen, ist es ziemlich leise. Jedenfalls wirken die Segelboote, die hier kreuzen, ganz friedlich auf uns.



wir steigen hinüber zum Ufer gegenüber und auf der anderen Seite der Brücke zurück



Blick auf die Pont du Morbihan



Viele Segelboote kreuzen, aber wer kann schon so die Beine baumeln lassen?



Blick zur anderen Seite der Brücke



Welch ein Idyll.



wir erreichen Nantes..

Nach einem späten Frühstück geht es für uns weiter. Wir finden sehr leicht durch Nantes, alles ist gut ausgeschildert für unsere Richtung Niort. Nachdem Nantes hinter uns liegt, nehmen wir die Route Touristique du vignoble nantais - die Weinstraße von Nantes. 



..es geht über die Loire



hier übernachten wir

Kurz hinter dem Ort Montaigu sehen wir einen Rastplatz, an dem wir im ersten Moment vorbeifahren. Wir drehen aber kurzerhand und stellen uns dorthin für die Nacht. Annette schneidet eine Melone auf und dann sitzen wir noch einige Zeit draußen und denken an die schöne Zeit auf Quiberon, die uns in lieber Erinnerung bleiben wird.



unsere Tagesroute ca. 181km

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