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Donnerstag, 05. August 2010


 

Eigentlich wollen wir heute weiterfahren und bei einem Blick in den Himmel überlegen wir hin und her. Aber es ist heute wieder so sonnig, dass es letztlich doch wieder ein Strandtag wird, wahrscheinlich unser letzter. Und wenn wir jemals von hier fortziehen, wissen wir schon jetzt, dass wir uns nach der schönen Zeit hier sehnen werden.


 

Schnell ist der Schirm aufgebaut und dann genießen wir den Tag. Was uns heuer ganz besonders auffällt ist, dass es so wenig Möwen gibt. Nirgends hört man deren Geschrei, und dabei mögen wir doch deren freche Art immer so gern. Und die Freiheit, die sie haben. Nicht, dass die Möwen auch schon am Aussterben sind.


 


 

Nach einer Weile greift Annette wieder zu dem dicken Buch, das sie derzeit liest. Es ist Vanity Fair von William Thackeray. Dieses Buch wurde in 1845 geschrieben und man glaubt ja nicht, wieviel Stil und Esprit die Leute vor 150 Jahren hatten. Allen voran wohl der jeweilige Autor selbst.   Abends schneiden wir einander dann noch die Haare.



wir haben eine kleine Untermieterin
 

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