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Dienstag, 10. August 2010



dies ist der Wohnmobilstellplatz in Brantôme

Es ist nach sieben, als Annette ihren Fotografen am Ohr zupft, damit er doch aufstehe. Denn wir wollen heute früh in der Stadt sein, den Touristen und der Sonne voraus. Als wir dann in Hut und Mantel (sozusagen) sind, kommt noch der Platzwart und kassiert die 3 Euros der Stellplatzgebühren.



es ist Markttag in Brantôme

Aber dann stellen wir fest, dass heute Markttag ist und schon viele Leute in den Straßen sind. Der kleine Marktplatz ist eine hübsche Kulisse für den Markt, wo viel Foie Gras (das ist die Stopfleberpastete von der Gans) in der Dose oder im Glas angeboten wird. Und auch andere Produkte der Region.



die Rue Gambetta führt auf diese Brücke

Dann spazieren wir weiter, während die Idylle von einem rechten Lärm gestört wird. Dieser kommt von einem alten Boot, das das Unterwassergras im Fluss schneidet. Vorn am Boot ist eine Art Heckenschere angebracht. Man muss staunen, wie grün das geschnittene Gras ist. Die Photosynthese funktioniert also auch unter Wasser.



dies Boot macht einen ziemlichen Lärm



ein Steinmetz bei seiner Arbeit

Gestern hatten wir diesen Steinmetz gesehen (und schon das Foto gemacht), der dieses absolut detailgetreue Sofa aus Stein meißelt. Heute ist es also fertig, es ist noch ein Kissen am Fußende hinzugekommen, und Annette könnte sich hineinkuscheln, wenn es nicht so hart wäre.



Puh, die Polster sind ja steinhart



Blick in die Rue Puyjoli de Meyjounissas

Auf der Rue Puyjoli de Meyjounissas kaufen wir dann noch ein großes Brot und schlendern noch etwas weiter. Die Sonne blendet aber schon ziemlich auf dem weißen Stein der Hausfassaden.



auf dem Boulevard Charlemagne



der Pavillon Renaissance, worin sich eine Kunstausstellung befindet



der Frühstückstisch wird gedeckt

Wieder daheim parken wir das Wohnmobil um, sodass wir jetzt direkt am Ufer der Dronne stehen. Dann fährt Herbert die Markise aus und wir setzen uns zu einem späten Frühstück hin. Den Nachmittag verbringen wir mit dem Lesen der Welt am Sonntag, die wir gestern gekauft hatten. Auf dem Platz ist ein Kommen und Gehen, aber die schönen Plätze, wie wir einen haben, sind längst besetzt.

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