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Dienstag,  03. August 2010

Also das Wetter ist in diesen Tagen besser als auf der Wetterkarte, und so sind wir heute wieder am Strand zu finden. Es ist zwar etwas windiger als gestern und der Sonnenschirm flattert ganz schön dabei, aber nichts geht über einen Sommertag am Strand.

Wir sind zu beiden Seiten von Touristen umgeben, das heißt, wir sind jetzt die einzigen Nackerten am Strand. Uns selbst macht das ja nix aus, aber wir wundern uns, wo denn die Einheimischen abgeblieben sind?

Mit Genuss liegen wir am Strand. Hach, sagt Herbert, uns geht's doch gut und kneift der Gattin keck in den Popo. Wir gehen auch mal ans Wasser und mit den Füßen hinein. Aber so richtig zum Schwimmen sind wir irgendwie nicht zu bewegen.

Abends beobachten wir dann, wie zwei Pferde wieder in den Pferdeanhänger verfrachtet werden. Das eine Pferd hat ein liebes Gemüt und geht sofort hinein. Aber das andere will und will einfach nicht, egal wie oft die drei Frauen Allez.. sagen und Pferdis Popo anschieben. Mit den Vorderbeinen ist er schon im Anhänger, aber er steht wie ein Baum und ist nicht zu bewegen. Es ist ein Gezerre und Geschiebe; Pferdi wird ganz meschugge davon. Sie müssten ein paar Schritte mit ihm weggehen und dann geradewegs in den Anhänger, findet Herbert. Das tun die Frauen nach einiger Zeit aus. Sie verbinden dem Tier noch die Augen mit einem großen Tuch. Irgendwann jedenfalls, es wird schon dunkel, ist Pferdi dann endlich drinnen und wir, die unmittelbaren Nachbarn, sind erleichtert.


 

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