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Montag,  10. August 2009
 


die Fähre legt ab in Killini

In der Früh um 7:15 Uhr machen wir uns mit dem Roller auf nach Killini. Um 8:00 Uhr geht die Fähre nach Zakynthos. Gut, dass wir so früh dran sind, denn am Fahrkartenschalter drängen sich die Leute. Busse bringen Touristen, die wie wir für einen Tag die Insel besuchen wollen. Die Parkplätze am Hafen sind voll belegt, denn viele fahren als Fußgänger nach Zakynthos. Wir zahlen 24,40 EUR für 2 Personen mit Roller.

Wir staunen, wie voll die Fähre wird. Es ist die erste Fähre des Tages nach Zakynthos. Die Überfahrt dauert knapp 1,5 Stunden.


die Fähre ist rappelvoll

 
Zakynthos ist in Sicht

In der Stadt Zakynthos selbst herrscht Hektik. Es bilden sich lange Schlangen von den Autos, die von der Fähre kommen und auch denjenigen, die auf die Fähre wollen. Die Polizisten trillern und pfeifen aus Leibeskräften. Da haben wir es gut mit dem Roller und können an allen Autos vorbeiflitzen.


die Skyline von Zakynthos


die magere Ausbeute der Fischer

Erst einmal suchen wir uns einen Parkplatz und spazieren den Hafen entlang. Die Fischer kommen gerade von ihrem nächtlichen Fang zurück und legen ihren armseligen Fang zum Verkauf aus. So klein wie die Fische sind, wundert es nicht, dass das Meer fast leergefischt ist.


der Kirchturm der St. Nicholas-Kirche in Zakynthos


in der Stadt Zakynthos

Vor der Stadt liegt ein Kreuzfahrtschiff, von dem die Gäste mittels kleiner Boote in die Stadt gebracht werden. Und so ist schon am Morgen viel Fußvolk unterwegs. Nach etwa einer Stunde fahren wir weiter auf die andere Seite der Insel. Dorthin, wo der britische Pauschaltourismus zu finden ist. So etwas wie hier in Laganas haben wir noch nicht einmal in Spanien gesehen. Straßenzüge, die nur mit dem schlimmsten Rummelplatz zu vergleichen sind. Schnell verlassen wir diesen Ort Richtung Norden.


Massenamusement in Laganas


Blick vom Kap Marathi auf die Küste

In Kerí sehen wir dann zum erstenmal die Schönheit der Insel. Durch das Dorf fahren wir hindurch zum Kap Marathi. Von dort haben wir einen wunderbaren Blick auf die bis zu 100 Meter hohe Steilküste. Das Wasser spiegelt sich in feinstem blau. Und unten sehen wir kleine Boote, die die Touristen die Küste entlangschippern.


Blick von den Klippen auf glasklares Wasser


die Schafe suchen Schatten   (das 500. Foto des Reiseberichts)

Gegen Mittag wird es dann richtig heiß; selbst die Schafe drängen sich im wenigen Schatten. Wir sind jetzt froh, mit dem Roller gekommen zu sein statt mit dem Panzer. Wir hätten hier nur ganz schwer Plätze zum Stehen gefunden. Die Buchten sind teilweise nur mit Booten zu erreichen. Ansonsten besteht die Insel zum größeren Teil aus Steilküste.


Ankunft am Shipwreck Beach


Blick auf den Shipwreck Beach

Irgendwann erreichen wir dann die Shipwreck Aussichtsplattform. Von hier oben haben wir einen herrlichen Blick auf die Bucht. Auch diese Bucht ist ausschließlich per Ausflugsboot zu erreichen. In der Bucht befindet sich ein altes Schiffswrack. Geradezu überwältigend sind die Schönheit und die Farbe des Wassers. Viele kleine motor- und Segelyachten liegen hier vor Anker.


hier lässt es sich träumen


eine Windmühle oberhalb der Blauen Grotte

Der Hintern tut weh, und so kehren wir oberhalb der Blauen Grotte neben einer Windmühle zum Essen ein. Von hier aus gehen auch endlose Stufen hinunter zum Wasser, wo man ein Bad nehmen könnte. Aber wie anstrengend dann der Aufstieg sein muss. Der Andrang zur Blauen Grotte ist stark. Dem wollen wir uns nicht anschließen. Also fahren wir weiter und zurück in die Stadt Zakynthos. Dort vertreiben wir uns den Rest des Abends, bis die Fähre um 20:00 Uhr zurück nach Killini geht, mit einem Bummel und etwas Erholung im Café.


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