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Freitag,  14. August 2009
 


auf dem Weg nach Delphí

Wir brechen früh auf in Richtung Delphí. Hinter Iléa geht es nur noch bergauf und unser Panzer kommt ganz schön ins Schnaufen. Oben in Delphí hat Herbert das Gefühl, dass der motor an Leistung verliert. Gottlob, dass wir schon oben angekommen sind. Er glaubt, dass sich in der Benzinleitung Luft gebildet hat in der Hitze. Es wird sich schon wieder berappeln.


das Schatzhaus der Athener

Um 9:00 Uhr halten wir bereits die Eintrittskarten für die archäologische Stätte und das Museum in der Hand. Der Eintritt für beides kombiniert kostet 9 EUR pro Person. Es geht steil die Stufen hinauf. Mit uns sind schon viele Reisegruppen auf den Beinen. Dementsprechend hat Herbert Mühe, gelungene Fotos zu machen.


der Tempel des Apollon

Neben der Akropolis und Olympia ist Delphí eine der bedeutendsten Ausgrabungsstätten. Die einzigartige Lage in der Berglandschaft machen den Besuch zu einem Höhepunkt jeder Griechenlandreise. Auch uns beeindruckt die Sicht vom Gesamtkomplex ins Tal hinunter und auf die gegenüberliegenden Berge sehr.


das Theater


die 6 wiederaufgerichteten Säulen des Apollon-Tempels


ein Schluck Wasser auf dem Weg hinauf zum Stadion

Zum Glück gibt es unterwegs eine Wasserquelle, denn Annette wird es bald schlecht in der Hitze. Mühsam geht es den Berg hinauf zum Stadion. Dieses ist der höchstgelegene Punkt der Anlage.


das Stadion


im Museum von Delphí

Das Museum enthält eine faszinierende Sammlung delphischer Funde. Im Museum müssen wir ständig einer Reisegruppe vorauseilen, die jeweils den ganzen Raum ausfüllt. Es sind beeindruckende Statuen zu besichtigen. Gegen Mittag sind wir mit unserem Besuch der archäologischen Stätte und dem Museum fertig.


Heiligtum der Athena Pronaia

Nachdem wir uns im Panzer etwas gestärkt haben, gehen wir auch noch den Berg hinab zum Heiligtum der Athena Pronaia. Diese Stätte liegt etwas abseits der Gesamtanlage und so verirren sich nicht allzu viele Besucher hierhin. Alles in allem hat sich die Besichtigung von Delphi wahrhaftig gelohnt. Am späten Nachmittag machen wir uns auf den Weg zurück zu einer der zahlreichen Buchten, die wir auf dem Hinweg bereits gesehen hatten.


hier bleiben wir für die Nacht


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