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Donnerstag,  06. August 2009
 

Wie jeden Morgen gehen wir auch heute früh um 6:30 Uhr hinauf nach Kastro, ein Brot zu kaufen. Insgesamt dauert der Marsch immer exakt 2 Stunden. Danach stürzen wir uns schweißgebadet ins Meer und stellen uns unter die Dusche. Nackt. Es sind nur wenige Wohnmobile dort, nämlich 7 an der Zahl. Unter der Dusche hören wir, wie uns jemand aus Leibeskräften anbrüllt. Ihr Schweine, macht ihr das in Deutschland genauso, und dass er dem Herbert gleich die Eier abschneiden würde. Und die Polizei rufen würde. Annette sagt, ja mach, ruf an. Ja, was denn nun?

Am Nachmittag gehen wir dann wieder an den Strand und sind da wenigstens allein. Die Wassertemperatur hat nun 28 bis 30°C erreicht. So als hätte man daheim zu lange in der ausgekühlten Badewanne gesessen. In den letzten Jahren waren wir ja meist nur am Atlantik und der ist wesentlich erfrischender. Wir bleiben hier immer solange im Wasser, bis sich die Finger ganz komisch aufgequollen anfühlen. Ansonsten passiert heute nicht viel anderes.


 


 


 


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