d01.jpgd06.jpgd14.jpgd11.jpgd19.jpgd21.jpgd18.jpgd10.jpgd13.jpgd07.jpgd04.jpgd08.jpgd02.jpg

Freitag, 24. April 2015



ein Blick auf alles - die Wohnmobile, den St. Petri-Dom, die Boote im Stadthafen von Schleswig

Das Wetter gibt heute früh nicht viel her. Der Himmel ist grau und es nieselt ganz fein. Im Radio, auf Radio Nora, sagen sie, dass die Sonne erst am Nachmittag kommen wird. Warten wir also ab, aber dann wird es über Mittag schon deutlich heller. Wir schauen uns dann auch erstmal nur im Stadthafen um. Gehen auf die Pontons und sehen unseren Phoenix vom Wasser aus. Alles haben sie hier in den letzten Jahren gut angelegt. Heute werden auch mehrere Boote zu Wasser gelassen; der Kran ist im Dauereinsatz. Die Saison kann beginnen. Wir gehen dann in die Hafenstraße, die nicht im Hafen liegt, sondern uns zum Rathausplatz bringt.



heute am Freitag wird manches Boot zu Wasser gelassen - die Saison kann beginnen


 



durch die Hafenstraße gehen wir in die Altstadt von Schleswig



auf dem Rathausplatz

Den Rathausplatz kennen wir ja schon von unserem Weg zur Bäckerei gestern früh. Hier steht auch das älteste Schleswiger Haus: Das von 1527 bis 1952 als Apotheke genutzte Gebäude, das auf  den Fundamenten des mittelalterlichen Gildehauses ruht. Die Lange Straße führt uns dann zum Lornsenpark. Von hier geht es zur Haupteinkaufsstraße von Schleswig. Wenn man sich die Geschäfte so anschaut, merkt man, dass in jeder Stadt immer die gleichen Modeketten angesiedelt sind. Und dutzende Telefonläden. Schade eigentlich. Wir wollen jetzt zurück zur Schlei gehen, wo es uns am besten gefällt. Man hat das Gefühl, am offenen Meer zu sein.



auf der Langen Straße



wir laufen durch den Lornsenpark



auf dem Capitolplatz ist anscheinend immer Markt



wir sind auf der Haupteinkaufsstraße von Schleswig



am Schlei-Fjord gefällt es uns am besten

Auf einer Steinplatte im Boden lesen wir, dass in Schleswig in 2008 die Landesgartenschau stattgefunden hatte. In diesem Zuge hatten sie vielleicht das gesamte Gelände an der Schlei neu angelegt. Bevor wir heimgehen, biegen wir ab zum Netto und kaufen dort ein. Als wir daheim ankommen, kommt ein ziemlicher Wind auf. Ansonsten ist es heute ja nicht kalt. Der Stellplatz füllt sich heute extrem, aber das ist freitags ja normal. Abends stehen die Wohnmobile sogar ganz rechts auf der Wiese, die aber zum Stellplatz gehört. Ab morgen wird uns das Wetter ja sehr im Stich lassen, wenn wir der Vorhersage glauben sollen, aber morgen wollen wir eh weiterziehen. Am Abreisetag kann man bis 16 Uhr bleiben.



überall ist der Dom zu sehen


 

back       |      next