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Sonntag, 15. April 2012

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 wir sind auf dem Flohmarkt - Vide Grenier - in Narbonne-Plage

Nach einem verregneten Tag gestern sind wir heute froh, dass es trocken bleibt, sodass wir zumindest zum Flohmarkt fahren können, der heute in Narbonne-Plage stattfindet. Wir hatten die Flohmarktplakate gesehen während unserer Fahrt nach Gruissan zum Einkaufen. Und Flohmärkte lieben wir ja. Wenn heute nur nicht so ein eisiger Wind ginge. In Narbonne-Plage angekommen, staunen wir, dass so viele mitmachen, dass überhaupt so viele Leute in einem so künstlichen Urlaubsort wohnen. Fündig werden wir dann zwar nicht, aber Spaß macht es immer allemal. Bleibt uns ja noch der Nachbarort Saint-Pierre, wo heute auch Flohmarkt ist.

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 Blick auf den Strand von Narbonne-Plage

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 auch im benachbarten Saint-Pierre-sur-Mer ist heute Flohmarkt

Auch hier ist nichts schönes für uns zu finden. Wir sehen die Flohmarktständler, wie sie zusammensitzen und essen. Sie sind dick angezogen wie wir auch, denn die Luft ist heute scheußlich kalt. Es ist windig, aber gar nicht so arg, nur eben richtig kalt. Andere Verkäufer sitzen in ihren Autos, solange keine Kundschaft in Sicht ist.

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die Flohmarktständler essen zu Mittag

 Eindrücke von Saint-Pierre-sur-Mer - die Palmen biegen sich im Wind

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 wir setzen uns in ein Café, wo wir vom Wind verschont bleiben

Wir fahren anschließend nach Saint-Pierre hinein und suchen uns dort ein Café. Aber nur, wenn da kein Wind geht, erbittet sich Annette. Und tatsächlich sitzen wir angenehm geschützt. An die französischen Preise haben wir uns noch immer nicht recht gewöhnen können nach fünf Monaten Portugal. Für zwei Kaffees und ein Mineralwasser sind 7,70 EUR zu zahlen. Na ja. Herbert schaut in die Ferne und findet, dass wir doch schnell heimfahren sollten, weil der Himmel ganz dunkel wird. Er hat immer ein Auge für sowas. Und kaum sind wir daheim und ist der große Motorradsack über die Yamaha gezogen, kommt der Regen ganz dicke. Glück gehabt, aber schade ist es doch, wie unbeständig das Wetter in letzter Zeit ist.

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 ach, lass uns heimfahren

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