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Freitag, 15. April  2011



die erste der sieben Fertigungsstufen

Pünktlich um halb zehn sind wir im Phoenix-Werk., wo man uns schon erwartet. Wir setzen uns mit zwei Mitarbeitern zusammen und werden dann gefragt, ob und wie wir zufrieden mit unserem Phoenix sind. Dann gehen wir in die Produktionshalle, wo die Fahrzeuge an sieben Fertigungsstufen gebaut werden. Es ist interessant zu sehen, wie schnell die Fahrzeuge Form annehmen. Die Fahrzeuge rücken jeweils um eine Stufe vor.



das Wohnmobil nimmt immer mehr Gestalt an



an der vorletzten Fertigungsstufe

Man erzählt uns, dass pro Jahr bis zu 150 Fahrzeuge gebaut werden. Überall wuseln Schreiner und alle möglichen Handwerker herum. Aber das Endergebnis lässt sich wirklich sehen. Man geht wieder dahin zurück, Wohnmobile mit Rundsitzgruppe im Heck zu bauen; die Kunden wollen Gemütlichkeit. Wir bedanken uns für die Werksbesichtigung und überlegen, wie wir unseren Rückfahrt nach Rosenheim antreten sollen.



ein Spaziergang durch Rothenburg ob der Tauber

Dann entscheiden wir uns, nach Jahren mal wieder ins nahegelegene Rothenburg ob der Tauber zu fahren. Es ist früher Nachmittag, als wir losfahren, sodass noch sehr leicht ein Parkplatz zu finden sein wird. Denn heute beginnen ja die Osterferien. In Rothenburg angekommen, stellen wir uns auf den großen Stellplatz P2 auf der Nördlinger Straße. Dann gehen wir nach Rothenburg hinein.



der Brunnen ist mit Ostereiern geschmückt



auf dem Rathausplatz von Rothenburg

Anfangs sind die Straßen noch recht leer, aber dann kommen doch wieder ganze Busladungen mit Japanern und Amerikanern in die Stadt, ganz, wie man es von Rothenburg kennt. Entsprechend kitschig sind die Auslagen der Geschäfte, was wir etwas schade finden. Man ist voll auf die ausländischen Touristen eingestellt.



wir gehen in Käthe Wohlfahrts ganzjähriges Christkindlgeschäft



Ja, ist denn schon Weihnachten?

Es ist empfindlich kalt heute und so schauen wir eher aus Zeitvertreib mal in den Christkindlmarkt der Käthe Wohlfahrt, um uns ein wenig aufzuwärmen. Aber dann sind wir doch sehr überrascht, mit wieviel Liebe zum Detail alles aufgebaut wurde. Hier gibt es das ganze Jahr alles in Sachen Weihnachten. Man wird richtig gemütlich dabei, und es spielt Musik von der Zither dazu. Da müssen die Amis usw. ja wirklich ins Schwärmen geraten.



hier kann man Weihnachtliches aller Art kaufen



wir gehen zum Stellplatz zurück



hier übernachten wir

Zurück an Bord schalten wir wieder die Heizung ein; der April ist ja doch unberechenbar. Heute jedenfalls sind die Temperaturen eher winterlich. Abends trudeln dann noch sehr viele Wohnmobile ein. Eine Parkgebühr ist nicht zu entrichten, man hat die Parkuhr abgebaut. Gut für uns, und die Nacht bleibt ruhig, obwohl wir ja ziemlich nah zur Zubringerstraße stehen.



unsere Tagesroute ca. 89km

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