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Mittwoch,  28. April 2010



Frankreich, wir kommen

So sehr Annette das kleine Wülfrath, Herberts Geburtsstadt, liebt, so wenig kann sie ihn zu einem Spaziergang durch die Altstadtgassen überreden. Das ist ganz schade. Also setzen wir unsere Reise gegen Mittag fort und halten uns in Richtung Eifel. In Euskirchen tanken wir noch einen Schluck Diesel, denn bis Luxemburg zum Tanken schaffen wir es nicht mehr. Staunen müssen wir, dass der Diesel hier in der Eifel bei nur 1,17 EUR liegt, während er im Bergischen Land gestern bei 1,27 EUR lag.


 

In Bad Münstereifel biegen wir ab und fahren den Wohnmobilstellplatz an. Zuerst denken wir: Typisch, der Stellplatz liegt wieder mal am A. der Welt, denn es geht an diversen Autoparkplätzen entlang. Aber dann, wir passieren sogar noch das Eifelbad, kommt der Platz für uns und dieser liegt sehr idyllisch und wie im Wald.



das Umfeld des Wohnmobilstellplatzes von Bad Münstereifel

Es ist immer noch sehr heiß am Nachmittag, und so wollen wir erst später in den Ort gehen. Erst einmal holen wir nur Tisch und Stühle heraus. Und dann schlafen wir doch tatsächlich ein und schnarchen bis halb sieben. Jetzt sind wir aber zu faul, um noch in die Stadt zu gehen. Also bereiten wir das Abendessen vor. Ach übrigens, Strom gibt es am Platz auch, und zwar umsonst.



der Platz ist neben dem Eifelbad



unsere Tagesroute ca. 108km

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