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Donnerstag,  30. April 2009
 


auf dem Wanderweg nach Kastro

Um 8:15 Uhr machen wir uns auf den Weg nach Kastro. Wir wollen der Sonne vorauseilen. So früh am Morgen ist die Luft noch schön klar. Wir gehen gemütlich, und so dauert es etwa eine Stunde, bis wir im Ort anlangen. Im Grunde brauchen wir nur Brot.


Schaden des Dauerregens

Ein wenig bummeln wir durch Kastro, aber der Ort selbst gibt nicht viel her. Die Auslagen beim Metzger sind nicht gerade einladend, und so werden wir heute Abend wohl auf die Zubereitung eines Steaks verzichten und wieder nur einen Salat zu Abend essen.


die Kirche von Kastro

So gegen halb elf sind wir zurück und unsere Nachbarn Hildegard und Peter wundern sich, wo wir denn so früh und ohne Frühstück gewesen seien? Sie sagen, dass sie so auf nüchtern Magen nicht schon so ausgiebig unterwegs sein könnten. Am Nachmittag kommt ein starker Wind auf, der richtig schneidend vor Kälte ist. Wir gehen an Bord und dösen ein wenig.


ein Stein ist im Schuh

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