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Anfang 2014 Alentejo und die Westküste der Algarve

Am ersten Tag des neuen Jahres wünschen wir all unseren Lesern und Besuchern unserer Website ein glückliches und erfolgreiches neues Jahr. Für uns zeigt sich das neue Jahr in dichtem Nebel; mehr als 200m können wir nicht sehen bis zum frühen Nachmittag. Aber zumindest können wir Rosi und Manfred sehen; wir stehen draußen und wünschen einander alles Gute für 2014; die beiden Frauen drücken sich bei solchen Anlässen immer.
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März 2014 Lissabon und Westküste oberhalb Lissabon

Der Wind hier am Cabo de Espichel geht heute wieder stärker, aber wir wollen eh weiterziehen, nach Trafaria, der anderen Spitze der Halbinsel, wo der Río Tejo mündet. Die Gegend hier ist ja dünn besiedelt, und da leistet uns das Navi mal gute Dienste. Durch ein paar Dörfer kommen wir und durchfahren dann Fernao Ferro, ein langgezogener und etwas größerer Ort. Kurz danach geht es auf die Autobahn A2, die hier kostenfrei ist. Nach wenigen Kilometern sehen wir schon Cristo Rei (Crischtu Rey), die große Christusfigur, die über Lissabon wacht.
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April 2014 in Galicien

Nach einem weiteren Regentag wollen wir heute weiterfahren, komme, was das will. Hier am Praia de Afife gibt es auch Frischwasser, und es nieselt, als wir wieder mit der Gießkanne im Einsatz sind. Dann hört der Niesel aber auf und wir können durchstarten. Im Nachbarort Âncora halten wir noch beim Intermarché und kaufen noch etwas Brot. Dann geht es die letzten Kilometer auf der N13 entlang, durch Caminha, wo wir über den Río Coura, einen Seitenarm des Río Minho, fahren und durch Seixal und noch ein paar kleine Ortschaften. Wäre der Himmel nicht so wolkenverhangen, so würde diese Region hier viel hübscher aussehen.
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Midi-Pyrenées und FKK-Camp La Grande Cosse

Eigentlich hatten wir gestern noch gedacht, dass wir heute mal einen Tag Pause machen und hier an der Strandbucht bei Ondarroa bleiben könnten. Aber jetzt will Herbert doch weiter. Er will gar nicht mehr länger in Spanien bleiben. Fahren wir also weiter. Über Mutriku und Deba geht es. Die Gegend ist nun nicht mehr wie in den Bergen, sondern haben sie hier ziemlich viel Industrie, wie überhaupt im Baskenland, was wir so bisher gesehen haben. Ganz oft sehen wir auch das Meer. Kurz vor Zarautz haben sie einen Fußweg direkt am Meer entlang angelegt. Der sieht richtig schick aus mit seiner Edelstahlbrüstung, die im Sonnenlicht glänzt.
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Vom Mittelmeer zum Lac du Salagou

Wie immer steht Annette um halb sieben auf und schreibt. Aber wieso sind denn heute früh nur 18°C an Bord? Herbert kommt dann um 8 Uhr dazu; da schreibt Annette gerade noch die letzten drei Sätze auf englisch. Gemeinsam suchen wir jetzt die Fotos aus, denn bei uns schaffen es ja nur die besten Fotos in den Reisebericht. Mittlerweile ist die Sonne auch da, aber heute geht ein ganz schöner Wind, der im Laufe des Tages immer mehr an Fahrt aufnimmt.
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Übers Zentralmassiv Richtung Burgund

So, heute geht es auf zu neuen Ufern. Bevor wir losfahren, schneidet Annette Herbert noch die Haare, und dann sieht er wieder aus wie neu. Als erstes fahren wir zum Parkplatz Le Bosc, wo es eine Entsorgungsstation gibt. Frischwasser gibt es da auch, aber man braucht eine spezielle Münze, die es im Dorf gibt. Das machen wir also nicht. Beim Weiterfahren werfen wir noch einen letzten Blick auf den See, und wenn Herbert nicht so krank gewesen wäre, so hätten wir noch manchen Wanderweg ablaufen können.
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Aufenthalt in Deutschland

Wir sind früh auf den Beinen und sind auch irgendwie aufgeregt, nach 10 Monaten und 16 Tagen wieder mal nach Deutschland einzureisen. Wobei unser Aufenthalt ja hauptsächlich darin besteht, etliche Termine - Werkstattermine und Arzttermine - abzuarbeiten. Aber wir wollen natürlich auch die Bagage, die Familie wiedersehen. Um 8 Uhr fahren wir los und fahren Richtung Mulhouse bzw. Freiburg.
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den Rest des Sommers in Frankreich

Hinter Weil am Rhein geht es über den Rhein und schon sind wir in Frankreich. Die französische Fahne flattert am Mast. So, jetzt können wir unsere Ellbogen wieder einfahren und runterschalten auf Normalmodus, jetzt ist die unterschwellige deutsche Hektik hoffentlich wieder vorbei. Wobei wir sagen müssen, dass es heuer mehr Mülltonnen in Deutschland gegeben hat.
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Auf dem Weg nach Spanien

Wir wollen jetzt weder in Richtung Mittelmeer noch in Richtung Atlantik fahren, sondern mitten durch die Pyrenäen hindurch. Zumal die Ortschaften in den Bergen immer so hübsch aussehen. Von Lannemezan aus geht es jetzt erstmal auf die Autobahn bis Montrejeau. Für die 17km haben wir 3,30 EUR zu zahlen. Wir sind nun im Département de Haute Garonne. Dann geht es auf der N125 weiter und immer an der Garonne entlang.
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Zur Überwinterung nach Portugal

Als wir beim Frühstück sitzen, fragen wir uns, ob wir wirklich noch zu dem einen Ort fahren sollen oder nicht doch noch heute bis nach Portugal. Den anderen Ort - Arcos de la Frontera - können wir ja bei unserem nächsten Besuch von Olvera in Angriff nehmen. Denn dass wir irgendwann auch noch ein drittesmal nach Olvera kommen werden, davon sind wir überzeugt. Und jetzt sind wir bereit für Portugal und freuen uns natürlich längst auf unser Lieblingsland.
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