d19.jpgd14.jpgd02.jpgd21.jpgd10.jpgd07.jpgd11.jpgd04.jpgd13.jpgd08.jpgd01.jpgd18.jpgd06.jpg

    Sonntag,  29. Juni 2008
     



Sintra mit dem Wahrzeichen, den Küchenkaminen

Die Nacht am Kap war schön. Wir fahren nun weiter nach Sintra. Die Straße schlängelt sich hinauf in die Stadt. Überall stehen Schilder, dass das Parken in der Altstadt begrenzt ist. Da wir also nicht wissen, was auf uns zukommt, parken wir außerhalb der Stadt und machen uns zu Fuß auf den Weg. 


Im Zentrum angekommen, wären die Parkmöglichkeiten denn doch gar nicht so schlecht gewesen. Zuerst führt uns der Weg zum Paco Real, der königlichen Sommerresidenz mit den beiden riesigen Küchenkaminen. Wir wollen den Komplex von innen besichtigen, aber dann sehen wir, dass nur eine Piratenausstellung zu besichtigen ist. Aber Piraterie interessiert uns nicht sonderlich.



in den Gassen der Altstadt

Also wandeln wir ein wenig durch die Altstadtgassen. Viele Häuser und Geschäfte sind restauriert und es sind manche kleine Ateliers oder Kachelmanufakturen darin untergebracht. In die Obergeschosse geht es über winzige und niedrige Treppenhäuser. Alles ist sehr lieblich zurechtgemacht. 



die Altstadt

Es sind viele Touristen unterwegs. Hier hören wir viel amerikanisch. Und immer geht es treppauf, treppab. Wir finden uns an schönen schattigen Plätzchen wieder, wo wir auch mal auf einer Bank verschnaufen können.  


Der Fußmarsch hoch zum Castelo dos Mouros ist uns denn doch zu anstrengend. Von dort oben soll man einen herrlichen Blick über die Stadt bis zum Meer haben.    



Blick vom Paco Real auf Sintra



Wasserquelle



es werden bemalte Kacheln verkauft

Auf unserem Rückweg kaufen wir sage und schreibe 4kg Kirschen, das Kilo für 1,95 Euros. Am Abend verfolgen wir dann das EM-Finale im Fernsehen. Auch wenn wir nicht jubeln können, bleiben uns die Kirschen dennoch nicht im Halse stecken.



unsere Tagesroute 120 km

back      |       next