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    Sonntag,  27. Juli 2008
     



der Leuchtturm am Cabo Fisterra

In der Nacht hatte es das erstemal in Galicien geregnet. Jetzt am Morgen ist alles wieder schön. Der Leuchtturm von Fisterra, auf einer Höhe von 138m über dem Meeresspiegel, beleuchtet den südlichsten Punkt einer der gefährlichsten Küsten der Welt - der Costa da Morte (Todesküste). Er ist der westlichste Leuchtturm Europas am "Ende der Welt" (vom lateinischen Finis Terrae). Für Tausende von Jahren hatte man geglaubt, dass die Sonne jede Nacht hinter diesem Kap im Meer verlischt - mit dem Höhepunkt in "Monte Facho" (247m) - und dass dahinter eine Region von Dunkelheit war, die nur von Monstern bewohnt war.



in der Bucht von Corcubión

Der Himmel bewölkt sich und so entschließen wir uns zur Weiterfahrt nach La Coruna. Es geht durch grüne Berglandschaften; man spürt sehr gut, dass es hier viel Regen gibt; alles ist so grün und frisch.



unser Stellplatz am Torre de Hércules

In La Coruna angekommen versuchen wir, einen Parkplatz am Hafen zu bekommen. Ein Parkwächter verweist uns zum Torre de Hércules. Wir fahren also die Straße an der Promenade entlang und kommen nach ca. 2km zum Torre de Hércules. Wir finden dort einen guten Parkplatz, der zudem noch kostenfrei ist. Unmittelbar neben dem Parkplatz gibt es eine Straßenbahnstation, von der urige Straßenbahnen in die Innenstadt fahren.



Blick auf die Bucht von La Coruna

Auf unserem Weg hinauf zum Hercules-Turm überrascht uns ein Regenschauer; Annette läuft noch schnell zum Wohnmobil zurück, den Regenschirm zu holen. Worauf viele Reiseführer hinweisen, spüren wir nun auch hautnah: Hier in Galicien sollte man immer einen Regenschirm mit sich tragen. Auch wenn zur Zeit die Sonne scheint.



Irmchen mit Schirmchen



auf dem Stadtfest in der Altstadt


Abends machen wir uns noch einmal zu Fuß auf den Weg in die Stadt und stoßen dabei in der Altstadt auf ein Volksfest. Viele Stände wirken mittelalterlich. Es ist ein ziemliches Gedränge zwischen den Ständen. Da sich der Himmel aber nach einiger Zeit wieder ganz zuzieht, machen wir uns schnell auf den Heimweg und kommen auch trockenen Fußes zurück. Kurze Zeit später regnet es auch schon.




unsere Tagesroute 109 km

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