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    Sonntag,  22. Juni 2008
     



am Cabo Sardao

In der Früh geht es weiter Richtung Vila Nova de Milfontes. Ein Wegweiser führt nach Cabo Sardao mit einem Leuchtturmzeichen. Also biegen wir dahin ab. Leuchttürme können wir nie auslassen. Schade nur, dass er eingezäunt ist und wir nicht näher an ihn herankommen.



Vila Nova de Milfontes

Hier an der Küste ist Vila Nova der größte und attraktivste Badeort. Er liegt an der Flussmündung des Mira, und so kann man zwischen stillem Flußstrand und rauhen Atlantikwellen wählen. Bei Ebbe werden in der Mitte der Flussmündung Sandbänke sichtbar, die man dann zu Fuß erreichen kann.



die Strände von V.N.de Milfontes



typische portugiesische Kamine

Die Häuser des Ortes erscheinen in den leuchtenden Alentejo-Farben weiß, blau und gelb. Vila Nova ist etwas größer als Zambujeira. In den Straßen hängen viele Lampions und bunte Papierblumen.   


Am Ortsrand zur Küste hin gibt es gute Parkmöglichkeiten für Wohnmobile. Wir bummeln durch die Gassen und kaufen ein Kleid für Annette.



Blick auf die Kirche



bunte Gassen

Uns zieht es weiter Richtung Lissabon. In Sines am Yachthafen sehen wir einen schönen Parkplatz und bleiben kurzentschlossen hier stehen. Es wird auch ziemlich heiß und so verkriechen wir uns ins Bett zu einem Nachmittagsschlaf. Sines selbst ist ein reiner Industriestandort, und so lassen wir eine Stadtbesichtigung aus und verbringen die Nacht hier am Yachthafen.



Ankunft und Übernachtung in Sines



unsere Tagesroute 68 km

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