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    Sonntag,  04. Mai 2008
     



ein morgendlicher Blick aus dem Fenster:



Wie wird das Wetter wohl heut'?

Der Tag verspricht wie immer schön zu werden. Wir faulenzen nur und lassen uns die Sonne auf den Bauch scheinen. Nun sind wir 6 Wochen unterwegs und haben uns wieder so richtig an das Zigeunerleben gewöhnt. Es mangelt uns an nichts.


Ab und zu laufen wir durch die Gegend und albern ein wenig herum. Wir fühlen uns wie Adam und Eva im Paradies.


Herbert faulenzt in der Sonne, und neben sich hat er schon wieder die Dusche für den Abend bereitgelegt. Am Abend ist das Wasser dann so richtig heiß. Diesmal halten wir es so, dass wir einander das Wasser über den Leib schütten. Annette kann es - wie immer - nicht lassen und treibt ein paar Späßchen.


Wir hatten uns gestern reichlich mit Obst eingedeckt und dieses gibt es heute im Überfluss. Annette zieht die Schale von den Mispeln ab und steckt die Früchte dann dem Herbert direkt in die Schnüss. Zum Abend gibt es dann noch zwei große Schüsseln Erdbeeren.



eine Schüssel Mispeln für sie allein



und abends auch noch Erdbeeren

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