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    Sonntag,  01. Juni 2008
     



eine Brunnenfigur

Nach 3 Tagen des Vorbeifahrens kommt nur doch die Guardia Civil und sagt uns, dass wir unseren Platz zu verlassen hätten. Welcher Unsinn: Die gesamte Gegend wirkt verlassen. Wir würden es verstehen, wenn das Verbot für die Hauptsaison gelten würde. Aber so drängt man uns förmlich Richtung Portugal. Und das, obwohl in  Spanien momentan eine Bau- und Tourismuskrise herrscht. Das einzig gute ist, dass heute eh kein Strandwetter ist und wir wahrscheinlich sowieso weitergefahren wären. In Cádiz angekommen, bleiben wir erst einmal 2 Stunden im Wohnmobil, sonst hätten wir wohl genauso ausgesehen wie diese beiden Brunnenfiguren.



die Kathedrale von Cádiz

Wir machen uns auf einen reizvollen Spaziergang entlang der Uferpromenade. Diese Promenade ist wirklich schön und kilometerlang. Wir umrunden fast die komplette Altstadt, die aus dem 18.Jh. stammt.



das Balneario am Strand



an der Uferpromenade

Nach etwa 2 Stunden landen wir am Hafen. Von hier aus gehen die Fähren zu den Kanarischen Inseln. Hier herrscht ein reges Be- und Entladen von Kühlcontainern zu den Inseln. Unser Weg führt uns nun weiter quer durch die Altstadt.



Fährhafen zu den Kanaren



die Stadtmauer

Nach bald 3 Stunden kommen wir wieder an unseren Ausgangspunkt zurück. Wir sind unschlüssig, ob wir weiterfahren sollen. Letztendlich entscheiden wir uns, hier zu übernachten, da der Blick aufs Wasser sehr schön und wir abends das Treiben auf der Promenade beobachten wollen.



unser Übernachtungsplatz



unsere Tagesroute 53 km

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