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    Samstag,  30. August 2008
     



auf dem Weg in die Cité Médiévale de Carcassonne

Heute verlassen wir nun endlich den Strand. Über Narbonne geht es nach Carcassonne. Auf den Straßen herrscht reger Verkehr; viele Urlauber treten die Heimreise an. In Carcassonne angekommen, machen wir erst einmal eine Pause. Eine drückende Hitze quält uns.



in der Cité



Blick von der Festungsmauer auf Carcassonne

Am "Rive Droite" - am rechten Ufer der Aude gelegen, bietet die mittelalterliche Stadtanlage, die als Weltkulturerbe gilt, 52 Türme und 2 konzentrische Befestigungsgürtel, deren Schutzwall sich über drei Kilometer Länge erstreckt. Bei unserem Aufstieg zur Festung kommen wir ganz schön ins Schnaufen.

 

Innerhalb der Festungsmauern drängen sich die Touristen, und die Restaurants sind mit ihnen gefüllt. Eines schaut schöner als das andere aus. Man kann auf den Festungsmauern spazieren und sich einen Blick vom Gesamtensemble verschaffen.



die mittelalterliche Stadtanlage



Porte des Jacobins

Während auf dem Hügel der Cité die ewige Schlacht um das beste Fotoj25iv tobt, geht es in der Ville Basse - der Unterstadt - vergleichsweise ruhig zu. Die Unterstadt ist schachbrettartig angelegt und von einer Stadtmauer umgeben.



Place Carnot

Den Mittelpunkt der Unterstadt bildet der weite Place Carnot, wo sich ganz Carcassonne trifft. Am schönsten wirkt der Place Carnot, wenn der Blumen- und Gemüsemarkt abgehalten wird (Di. Do. Sa.) Wir sind heute etwas zu spät, um davon noch etwas zu spüren.



der Hafen des Canal du Midi

Ursprünglich verlief der Kanal nördlich der Stadt Carcassonne, aber erwurde auf Bitten der Konsuln 1777 entlang der Stadtmauern verlegt. Er wurde mit seinem Hafen im Jahre 1810 eingeweiht und ist seit 1996 in die UNESCO aufgenommen. Vor kurzem wurde der Hafen für Yachten eingerichtet. Ausflüge mit Booten sind von April bis Oktober möglich.



unsere Tagesroute 89 km

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