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    Samstag,  26. Juli 2008
     



unser Übernachtungsplatz bei Porto do Son

Annette will früh weiter und drängt Herbert aufzustehen. Ein wenig verschlafen will er vor der Weiterfahrt Öl und Wasser kontrollieren. Beim Wasser nachfüllen fragt Annette ihn, ob es nicht der falsche Einfüllstutzen wäre? Aber nein, behaart er. Es wäre schon richtig so und verlangt eine zweite Flasche Wasser. Und dann hört Annette ein lautes MIST. Jetzt dämmert es ihm, dass er das Wasser statt in den Kühler in den Einfüllstutzen für motoröl gekippt hat.



das Malheur wird behoben

Nun ist guter Rat teuer. Zum Glück hatten wir vor zwei Wochen einen 5l Kanister Öl gekauft und so entschließen wir uns zu einem Ölwechsel. Es ist eine schmierige Angelegenheit, aber nach einer halben Stunde atmen wir erleichtert auf. Es ist geschafft. Herbert wird jetzt noch schlecht, wenn er daran denkt, was hätte passieren können, hätten wir den Fehler nicht bemerkt.



Blick auf den Ort Muros

In Muros angekommen halten wir am Hafen und trinken uns erst einmal einen Kaffee auf den Schrecken in der Morgenstunde. Danach wandeln wir etwas durch den Ort. Man merkt, dass Ferienzeit ist. In den Gassen tummeln sich die Kinder und spielen. Am Nachmittag geht unsere Fahrt weiter.



ein Spaziergang durch Muros



das Cabo Fisterra

Am Cabo Fisterra finden wir einen sehr schönen Parkplatz mit Blick aufs Meer. Herbert schafft es sogar noch, den Rest des Zeitfahrens der Tour de France zu schauen. Den Abend vertreiben wir uns am Leuchtturm. Viele junge Leute sitzen schwer bepackt mit Rucksäcken auf den Felsen, denn hier endet der berühmte Jacobsweg.



Abendstimmung am Kap



unsere Tagesroute 83 km

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