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    Samstag,  26. April 2008
     



Altstadt von Cartagena

Cartagena, der Ort, von dem aus Hannibal mit seinen Elefanten den Feldzug gegen Rom begann, zeigt sich von seiner strahlendsten Seite. Die Sonne scheint, aber es geht ein kühler Wind durch die Straßen, sodass wir es angenehm kühl haben.



eine der vielen Skulpturen in der Stadt

Überall gibt es kleine Skulpturen, die uns auffallen. Hier wird viel restauriert, wir sehen viele Baulücken. Hier wurden wohl einsturzgefährdete Häuser abgerissen. Man sieht zum Teil noch alte Kacheln an den noch stehenden Hauswänden. Manchmal steht nur noch die Fassade, die von Gerüsten gestützt wird.



die Calle Mayor

Wir schlendern die Calle Mayor entlang und staunen ob der vielen Jugendstilhäuser. Im 19. Jh. bescherten umliegende Erzminen der Stadt Reichtum und somit diese prachtvollen Häuser.



die Pension Oriente

Irgendwann kommen wir in ein arabisches Viertel, wo die Geschäfte arabisch beschriftet sind. Hier fallen uns viele Mädchen auf der Straße auf, bis es uns dämmert, dass es sich um Dirnen handeln muss.



Straßencafé auf der Calle Mayor

Als wir weitergehen, sehen wir eine Hochzeitskutsche mit Pferden, die in Richtung Calle Mayor gelenkt werden. Aber die beiden Pferde kommen mit ihren Hufeisen ganz bös ins Straucheln und Rutschen auf den polierten Steinplatten. Der Kutscher dreht umgehend um, bevor noch ein Unglück passieren kann.



Ausgrabungsstätte am Castillo de la Concepción

Nun machen wir uns auf den Weg zum Castillo. Es ist sehr heiß. Irgendwann kommen wir aber nicht weiter, weil wegen Baumaßnahmen alles abgesperrt ist. Und so können die die Anlage nur aus der Ferne betrachten. Da am Hafen einiger Trubel herrscht und Feierlichkeiten für die Jugend stattfinden, entschließen wir uns, noch eine weitere Nacht hierzubleiben. Abends bummeln wir dann noch einmal die Hafenpromenade entlang.



das Gran Hotel im schönsten Jugendstil

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