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    Samstag,  24. Mai 2008
     



über die Rollbahn geht es in die Stadt

Wir machen uns schon früh auf den Weg in die Stadt, um einen guten Parkplatz zu finden. Zuerst aber fahren wir zum Europa Point und sind enttäuscht, wie verfallen alles ist. Vor 6 Jahren, als wir das letztemal hier waren, gab es hier noch ein Restaurant und Souvenirladen. Jetzt steht hier nur ein heruntergekommenes Gebäude. Das Wetter ist heute früh auch noch nicht so gut, und so fahren wir in die Stadt zurück.



Aufmarsch zur Wachablösung

Eigentlich sind wir nur gekommen, weil Herbert sich für neue Objektive für seine Kamera interessiert und er sich hier einen günstigen Einkauf verspricht. Wir werden dann auch fündig und kaufen ein Weitwinkelobjektiv mit sehr guter Lichtempfindlichkeit. Nach kurzer Feilscherei zahlen wir 260 Pfund Sterling. Bei einem Teleobjektiv ist er sich noch unschlüssig.


Dann bummeln wir durch die Straßen. Den Affenfelsen lassen wir aus, weil Annette Angst vor der Seilbahn hat. Heute am Samstag sind viele Leute unterwegs in den Geschäften. Als wir Gibraltar wieder verlassen, tanken wir noch Diesel für 0,92 EUR/Liter.



Straßenleben auf der Main Street



Pubs in den versteckten Gassen

Wieder auf der spanischen Seite denkt Herbert daran, dass es vielleicht doch eine gute Gelegenheit gewesen wäre, das Teleobjektiv doch gekauft zu haben. Kurzentschlossen gehen wir diesmal also zu Fuß nach Gibraltar und kaufen das Objektiv (70-200 1:2,8) zum Preis von 500 Pfund. Ein recht günstiger Preis, wie Herbert findet.



mittags sind alle Tische besetzt

Abends gesellt sich noch ein deutsches Wohnmobil zu uns. Sie kommen gerade von Portugal und wollen nun die Route nehmen, die wir gerade hinter uns gelassen haben. Wie wir haben ihnen auch schon viele andere erzählt, dass die spanische Mittelmeerküste voller Beton sei. Außerdem weisen wir sie noch auf die günstige Tankmöglichkeit in Gibraltar, von der sie nicht wussten, hin. Ganz spontan fahren sie 5 Minuten später hinüber zum Tanken.



Good Bye Gibraltar

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