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    Samstag,  12. April 2008
     



Fischer flicken ihre Netze

Annette deckt den Frühstückstisch und Herbert bummelt derweil mit seiner Kamera durch den Fischereihafen. Heute am Samstag ist wenig los, die Fischhalle ist geschlossen. Vereinzelt flicken die Fischer ihre Netze oder stehen beisammen und reden und reden und reden, wie es im Süden wohl üblich ist.



mit Blick aufs Meer

Die Altstadt liegt geschützt auf einer Felsenhalbinsel, von Befestigungsmauern umgeben. Wir steigen durch die Gassen hinauf zur Burg. Die weißgetünchten Häuser erinnern ein wenig an Griechenland. Wege und Gassen sind sehr hübsch gepflastert. Im Sommer ist hier bestimmt der Teufel los und die Altstadt fest in der Hand der Urlauber.



in den Gassen der Altstadt


Die Balkone sind sehr schön gekachelt, und zwar die Unterseiten. Wir merken langsam, dass wir in der Region der Porzellanmanufakturen sind. Wir bummeln weiter und wie kann es anders sein: Herbert kauft sich ein großes Eis.



die Altstadt liegt auf einer Felsenhalbinsel


Am Nachmittag machen wir uns dann auf Richtung Valencia. Heute am Samstag ist es sehr angenehm, weil kaum LKWs auf der Piste sind. Wir nehmen die Straße V-21 Richtung Stadtzentrum. Wir orientieren uns an den Wegweisern Richtung "ciudad historico", die in pinkfarbenen Schildern angezeigt ist. Wir finden einen Parkplatz zwischen dem historischen Zentrum und der avantgardistischen "Ciudad de las Artes y las Ciencias", und glauben, für unsere Entdeckung der Stadt Valencia einen idealen Platz gefunden zu haben.



unser Stell- und Schlafplatz mitten in Valencia



unsere Tagesroute

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