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    Samstag,  09. August 2008
     



entlang der Uferpromenade Santanders

In der Nacht hatte es stark geregnet. Und jetzt am frühen Vormittag kommt die Polizei und weist uns darauf hin, dass es nun an den Klippen zu gefährlich sei und wir doch bitte hier wegfahren mögen. Eigentlich haben wir ja auch lang genug in Comillas gestanden. Und so bedauern wir unsere Weiterreise nicht allzu sehr.



Santander im Regen

Wir wollen nun Santillana del Mar besichtigen, aber der Regen will einfach nicht aufhören. Wir finden einen großen Parkplatz, wo wir eine zeitlang abwarten wollen. Aber dann beschließen wir doch weiterzufahren. Auch ist Herbert langsam ungeduldig und will nach Frankreich. Auch in Santander hört der Regen nicht auf, und zusätzlich weisen Schilder am Hafen darauf hin, dass Wohnmobile abgeschleppt würden. Und so zuckeln wir weiter, mal ein Stück Autobahn, dann wieder Landstraße.



Blick auf Castro-Urdiales



Ankunft im Baskenland

Langsam wird unser Gastank auch leer und wir müssen diesen auffüllen. Dann aber die Überraschung an der Tankstelle: Der Anschluss passt nicht. Auch hat der Tankwart keinen entsprechenden Adapter. Und so müssen wir alles auf Frankreich verschieben. Wir suchen nun einen Platz am Meer, wo wir stehen können. Von der Autobahn aus sehen wir eine Abbiegung zum Playa La Arena. Und diese nehmen wir denn auch. Nun sind wir im Baskenland und aus dem spanischen Playa für Strand wird das baskische Hondartza. Wir bleiben hier über Nacht.



am Strand von La Arena




unsere Tagesroute 142 km

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