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    Montag,  31. März 2008
     



die Costa Brava

Sobald die Uhr auf Sommerzeit umgestellt ist, fehlt uns die eine Stunde morgens. Denn wir richten uns immer nach dem Tageslicht beim Aufstehen. Der Wind ist so stark, dass wir heute doch in Empuriabrava unsere Zelte abbrechen. Wir nehmen die Küstenstraße an der Costa Brava entlang. Seitdem es im Hinterland eine gut ausgebaute Schnellstraße gibt, ist auf der Küstenstraße fast gar kein Verkehr mehr. Es fährt sich sehr entspannt. Neben landschaftlich reizvollen Gegenden tauchen zwischendurch die Hotelburgen Tossa de Mar, Lloret de Mar und Blanes auf.



mit vielen kleinen Buchten

Wir lassen die Betonblöcke links liegen. Barcelona lassen wir nun endgültig aus und kommen gut durch die Stadt hindurch. In Sitges soll es laut FKK-Führer einen FKK-Strand geben. Als wir die Stadt erreichen, ist das Parken von Wohnmobilen kategorisch verboten. Wir suchen und finden diesen Strand nicht. Im Hafen fragen wir nach und erfahren, dass dieser Abschnitt nur zu Fuß und nicht mit dem Auto zu erreichen wäre. Wir lassen es also und suchen uns außerhalb der Stadt einen Platz zum Übernachten.



Abend in Sitges

Auf einem Restaurantparkplatz neben einem Campingplatz wollen wir übernachten. Ein Schweizer Wohnmobil steht auch schon dort. Gegen 21 Uhr klopft es und ein Mann vom Campingplatz weist uns daraufhin, dass das Stehen hier polizeilich verboten sei. Wir denken, dass es wohl der Verdruss ist, dass wir nicht auf seinen Campingplatz gefahren sind. Um allem Ärger aus dem Weg zu gehen, fahren wir 5 km weiter nach Vilanova und übernachten dort.



ein bescheidenes Abendessen

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