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    Montag,  24. März 2008

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    Pont de la Caille

    Eine kalte Nacht liegt hinter uns. Über Annecy geht es Richtung Chambéry. Unterwegs überrascht uns ein ums andere mal der Schnee. Hinter Chambéry geht es einen Pass, der nur 600m hoch ist, hinauf. Dort oben empfängt uns eine schneebedeckte Fahrbahn. Herbert wird es ganz mulmig im Magen. Mit Sommerreifen und dem schweren Wohnmobil fühlt er sich gar nicht geheuer. Vor uns fährt ein Spanier, der noch mehr Angst zu haben scheint. Und so fällt unsere verhaltene Fahrweise nicht auf. Mit 10 km/h geht es dann den Pass hinunter und wir sind heilfroh, als wir unten ankommen. Erleichtert atmen wir auf. In St-Marcellin halten wir, weil es Annette immer schlechter geht und sich ins Bett legen muss.



    Übernachtung an der Rhône (N44° 51.243  E004° 50.495)

    Am späten Nachmittag fahren wir noch ein Stück. Wir wollen unbedingt an die Rhône und aus dem Schneegebiet heraus. Bei Charmes-sur-Rhône finden wir eine kleine Landzunge, auf der wir ganz gut parken können. Es scheint, als hätten wir uns einen Virus eingehandelt und dieser geht nun von einem zum anderen. Hier an der Rhône ist es nicht mehr allzu kalt, es sind mittlerweile 6 Grad.



    die ersten Ausflügler auf der Rhône

    Für Annette beginnt die Nacht schon um 5 Uhr. Ihr wird einfach nicht warm, und so hat Herbert die gute Idee, sie in den Bademantel einzupacken. Mit Kapuze schläft sie durch bis morgen früh. Herbert sitzt noch eine ganze Zeit und beobachtet mit dem Fernglas die vorbeiziehenden Schiffe. Morgen wird es hoffentlich weiter Richtung Süden in wärmere Gefilde gehen.



    ein Virus hat sie umgehauen

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