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    Montag,  07. Juli 2008
     



Landstraße nach Figueira da Foz

Heute geht es weiter Richtung Figueira da Foz. Wir halten uns nahe der Küste und fahren über teils sehr holprige Straßen. Sobald man die Hauptstraße verlässt, sind die Wegweiser auch nicht mehr so genau, und man muss nach Gefühl fahren. Irgendwann kommen wir an den Zaun einer Fabrik und es geht nicht weiter. Also umkehren und doch die nächste Abzweigung nehmen.



Wann kommt wohl endlich die Eisenbahn?

Dann ein geschlossener Bahnübergang mit ohrenbetäubendem Klingelton. Nach 5 Minuten wundern wir uns: Wann kommt den endlich ein Zug? Herbert steigt aus und schaut auf dem Bahngleis. Links und rechts in weiter Ferne kein Zug in Sicht. Als wir nach einer Weile mit dem Gedanken spielen, uns zwischen den Schranken durchzuschlängeln, sehen wir in der Ferne einen Bauzug ganz langsam auf uns zukommen. Also warten wir den Zug ab.



der Strand von Figueira da Foz

In Figueira füllen wir unsere Vorräte auf. Es dauert eine Zeit, bis wir einen Supermarkt finden, dabei durchfahren wir die Stadt ein paarmal und finden sie gar nicht so schlecht. Wir finden sogar einen Lidl, der direkt dem Badestrand gegenüber am Ende der Stadt liegt. 



Frühlingsputz im Hochsommer



einen Schnaps für den motor

Unser Wohnmobil ist ganz schön versandet. Also fahren wir an eine Tankstelle, füllen dort zuerst einmal unseren Wasservorrat und begeben uns dann ans Großreinemachen. Herbert kontrolliert Öl- und Wasserstände und füllt alles auf. Schade nur, dass es keine Autowäsche für uns gibt. 



das Cabo Mondego

Als wir weiterfahren, drehen wir am Cabo Mondego denn doch um. Die Straße wird uns zu schlecht. Wir nehmen die Hauptstraße, biegen in Mira ab zum Strand und übernachten in Praia de Mira. 



unsere Tagesroute 58 km

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