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    Mittwoch,  30. Juli 2008
     



guten Morgen Cedeira

Am Morgen ist das Meer sehr ruhig. Als wir aus dem Fenster schauen, beobachten wir vorbeiziehende Segelboote, die den Fjord verlassen und aufs Meer hinaus wollen. Wir fahren durch Cedeira und suchen die Straße, die zum Punta Candelaria führt.



die Pferde haben ein freies Leben

Die Straße ist sehr gut aber recht schmal. Es geht durch bewaldetes Gebiet, es riecht so gut nach Wald und Harz. Nach etwa 7km kommt ein Durchfahrt Verbotsschild, und so halten wir oberhalb der Klippen. Den Restweg zum Leuchtturm gehen wir zu Fuß. Überall begegnen uns Pferde, die in freier Wildbahn herumlaufen.



Punta Candelaria

Nach kurzer Zeit und ein paar Serpentinen bietet sich uns ein wunderbarer Blick auf den Leuchtturm. Die Sonne kommt nun auch zum Vorschein und es wird immer heißer. Wir entscheiden uns, nicht ganz hinunter zum Leuchtturm zu gehen, da der Aufstieg zu unserem Wohnmobil bei der Hitze dann wahrscheinlich zu anstrengend wird.



Blick auf das Dorf Teixido

Vom Punta Candelaria müssen wir nun die 7km wieder zurückfahren nach Cedeira. Von der Stadt aus halten wir uns an die Beschilderung Richtung San Andrés de Teixido. Es ist eine schöne Route, die Straße sehr kringelig und auch gut ausgeschildert. Nach vielen Abbiegungen erblicken wir nach etwa 10km unterhalb der Klippen das kleine Dorf Teixido. Oberhalb der Klippen gibt es viele Picknickplätze. Auch wir machen erst einmal eine Rast. Dann fahren wir ins Dorf hinunter und parken am Anfang des Dorfes.



die Kirche San Andrés de Teixido


Die Wallfahrtskirche San Andrés ist der Mittelpunkt des Dorfes und bietet einen bezaubernden Anblick. Die Dorfbewohner verdienen ihr Geld mit dem Verkauf von Souvenirs und selbstgemachtem Honig. Es scheint, als hätte das Dorf früher mehr Touristen gesehen.



der Horreo, ein galicischer Getreidespeicher zum Schutz vor Ungeziefern und Ratten



Blick von Teixido aufs Meer 



im Innern der Kirche San Andrés 



Ankunft in Porto de Espasante 

Weiter geht unsere Fahrt durch ein Naturschutzgebiet. In Espasante biegen wir ab zum Hafen und finden dort einen guten Platz für die Nacht.



unsere Tagesroute 58 km

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