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    Mittwoch,  26. März 2008



    Palmen begrüßen uns

    Während Deutschland im Schnee versinkt, erfreuen wir uns eines ausnehmend schönen Wetters. Bei 18 Grad. Hat man da noch Worte? Von Remoulins geht es über Nîmes und Montpellier Richtung Mittelmeer. Wir haben auf Großstädte keine Lust und wollen so schnell als möglich ans Wasser.



    Canal Royal in Sète

    In Sète finden wir einen Stellplatz direkt im Hafen. Wir stehen mit mehreren Wohnmobilen zusammen. Die Stadt ist heute der größte Fischereihafen des Mittelmeers. Als wir durch die Stadt spazieren, sind wir ein klein wenig an Venedig erinnert. Heute ist Markttag und dementsprechend ein geschäftiges Treiben in den Straßen. Ach, was lieben wir doch die französischen Märkte.



    hier gibt es feinen Fisch

    Guten Fisch gibt es in Sète in etlichen Lokalen entlang des Canal Royal. Wie hier im La Calanque. Die Austern lachen uns zwar an, aber wir trauen uns mit unseren Mägen noch nicht. Auch in der Markthalle gehen wir schweren Herzens an den Fischständen vorbei. Aber in den nächsten Tagen wird sich das wohl ändern.



    auf der Hafenmole

    Hand in Hand wandern wir bei sonnigen 18 Grad die Mole entlang bis zum Leuchtturm. Der Geruch von Salz und Tang geht uns in die Nase. Jetzt kommen wir so langsam in Urlaubsstimmung. Die Freizeitkapitäne streichen ihre Boote mit Antifowling.



    Blick auf Sète

    Es ist erstaunlich, wieviel Wohnmobile jetzt schon unterwegs sind. Viele davon sind Deutsche, die wohl ihre Osterferien hier verbringen. Nach einer Weile zieht sich her Himmel zusammen und wir gehen zum Wohnmobil zurück. Glück haben wir, denn nach ganz kurzer Zeit fängt es tatsächlich für einen Moment zu regnen an.


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